Aktuelles

20. Oktober 2012

Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach beendet 2014 seine Arbeit

10-CD Jubiläumsausgabe "30 Jahre - Hartmut Haenchen und das Kammerorchester C.Ph.E. Bach"

Frankfurter Rundschau /Berliner Zeitung, 13. Mai 2013 2014 ist Schluss – nach 45 Jahren Enthusiasmus Das Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach löst sich am 1. Mai 2014 auf. Wer die Musiker einmal erleben möchte, hat dazu noch viermal Gelegenheit. Das Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach steht vor seiner letzten Saison. Nach 45 Jahren freier Existenz ist am 1. Mai 2014 Schluss. Schon lange verzichten die Instrumentalisten, meist Mitglieder Berliner Orchester, und ihr Chefdirigent Hartmut Haenchen auf Honorar. Doch sind die Kosten für die Säle in letzter Zeit stark gestiegen und so die Schmerzgrenze auch für den größten
03. Juli 2012

"Hartmut Haenchen conduit Tannhäuser au triomphe"... une prestation d’une rare cohérence" - "Tannhäuser à Bayreuth-sur-Garonne" - "but his Tannhäuser topped that. Indeed, it was one of the best in musical terms that I have witnessed live."

Le Figaro: "Hartmut Haenchen se confirme un grand wagnérien" - "La fête de la musique"

Video-Trailer hier oder diesen Link in den Browser kopieren: http://www.classiquenews.com/applaudir/lire_article.aspx?article=5684&identifiant=2012614FDYE4SCK2Y69HFUBFDVU867X4 www.operaworld.es, 3. Juli 2012 www.seenandheard-international.com, 1. Juli 2012 The opera season at the Capitole comes to an end, as Italians would say, in bellezza. If Rameau’s Les Indes Galantes was a real feast for the eyes, Tannhäuser was one for the ears. Both performances were
01. Juli 2012

OPERNWELT: "Größten Jubel verdient Hartmut Haenchen – das ist eine Klasse für sich."

"Triumph" - "standing ovations" - Hartmut Haenchen "einer der größten Wagnerdirigenten" - "noch nie einen besseren Parsifal gehört." - "der beste Wagner" - "Die Vorstellung war schon allein wegen der Leistung von Hartmut Haenchen einen Besuch wert" - "Es ist schwer vorstellbar, dass etwas Besseres sein kann als das, was die Königliche Oper mit Parsifal nun erreicht hat."

Königin Margarete II. von Dänemark besuchte die 2. Premiere von Richard Wagner: PARSIFAL. Es war Hartmut Haenchens 50. Vorstellung dieses Werkes. Hartmut Haenchen hat Parsifal erstmals in einer letztlich von der SED verbotenen Produktion. also konzertant, als Generalmusikdirektor der Staatstheater Schwerin dirigiert.
15. April 2012

Kammerorchester C.Ph.E. Bach 2012/13

Das Programm für die Saison 2012/13 ist soeben erschienen. Download als pdf, Bestellmöglichkeiten für neues ABO

Kammerorchester C.Ph.E. Bach In der Saison 2012/13 wird der Zyklus mit sämtlichen Sinfonien von Carl Philipp Emanuel Bach fortgesetzt, der zum 300. Geburtstag des Namenspatrons am 8. März 2014 vollendet sein wird. - 20. Oktober. 2012, 20.00, Berlin Philharmonie, Kammermusiksaal ITALIENISCHER ABEND Hans-Jakob Eschenburg (Violoncello) 6. Abend Zyklus Sämtliche Sinfonien von C.Ph.E. Bach Giovanni Battista Pergolesi: Sinfonia a quattro D-Dur Pietro Antonio Locatelli: Concerto grosso Op. 7 Nr. 6 Es-Dur "Il pianto d'Arianna" Antonio Vivaldi: Concerto RV 414 F-Dur Violoncello-Piccolo Original und Fälschung: Tomaso Albinoni: Sinfonia a cinque Op. 2/7
01. März 2012

Joeske van Walsum übernimmt wieder das Generalmanagement von Hartmut Haenchen

MAESTRO ARTS ist die neu gegründete - verschiedene Künste zusammenführende - Agentur von Rachel und Joeske van Walsum

2005 übernahm Joeske van Walsum das Generalmanagement von Hartmut Haenchen. Er verkaufte später seine Agentur an Stephen Wright, die in ICA umbenannt wurde. Joeske van Walsum zog sich aus der aktiven Arbeit zurück und nun gründete er eine neue Agentur und so setzt Hartmut Haenchen die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihm wieder fort. Sally Donegani hat von Beginn an für Hartmut Haenchen unter Joeske van Walsum gearbeitet und dies bei ICA fortgesetzt. Ihr gilt herzlicher Dank für Ihre Arbeit. Stephen Wright setzt sich vor allem für DVD und CD-Projekte beim neuen Label ICA-Classics ein. Dafür auch ein
01. Februar 2012

Gleich zweimal mit Kritikerpreisen bei FANFARE und CLASSICS TODAY ausgezeichnet: ‘the Haenchen Holländer in a performance whose compelling drama is made possible via Haenchen’s incendiary conducting.’ – Fanfare, "Neue Referenzaufnahme": Hartmut Haenchen dirigiert Richard Wagners Der fliegende Holländer.

"The star of the show is conductor Hartmut Haenchen", WIENER ZEITUNG: "... schlicht und einfach eine Sensation!... ein Ereignis". FONO FORUM: "TIPP der Redaktion: Eine Wucht": 5 Sterne

http://mostlyopera.blogspot.com, 1.2.2012 A group of tourists are stranded. Behind them , and set of double glass doors, the swimming pool of the hotel is visible. The sleek tour guide (Daland) muses around, trying to find a solution, which arrives with the Dutchman´s bag of Euros. Who are the
19. Januar 2012

Hartmut Haenchen in Barcelona, Stockholm und beim ältesten Orchester der Welt - Der Königlichen Kapelle Kopenhagen. Drei Richard-Strauss-Abende mit verschiedenen Programmen

Jubel und standing ovations für Richard Strauss' "Alpensinfonie" und "Metamorphosen": 5 Sterne

STOCKHOLM: Dagens Nyheter, 20.1.2012 Sensuell Strausstolkning ... Och i Sunnegardhs sensuellt koncentrerade röst känns det sistnämnda faktiskt som en möjlig lösning, även när Haenchen släpper pa tyglarna och later musiken ta över i den flödande men tvetydigt avhuggna orkesteravslutningen. Över huvud taget är det en langsamt stegrande konsert och med sin koncentration pa den sene Strauss nagot av en kontrast till det mer uttalat överdadiga Strauss-programm som Haenchen dirigerade i Konserhuset i oktober. Fast fragan är om inte
24. Dezember 2011

"Opern-Event des Jahres": Ovationen für Hartmut Haenchen im Teatro Real Madrid: "¡Qué gran director!."

"Lady Macbeth von Mtzensk" in der Produktion von Martin Kusej hatte am 3.12. Premiere: "Gran ópera y gran triunfo"

Nach einer außerordentlich stark besuchten Pressekonferenz ist das Echo in den Medien sehr groß. z. B. in El PAIS (siehe Website) Auf der Website des Teatro Real Madrid wurden die Einzelheiten zur Produktion veröffentlicht und Eindrücke und Interviews in einem Video hier festgehalten. Über die technische Realisierung gab es einen Bericht in EL MUNDO hier siehe auch Interviews und Ausschnittehier: Die Vorstellung ist am 15.12. um 19 Uhr im LIve Stream hier zu hören. Eine Reportage und Informationen dazu hier Die Reaktion auf die Live-Stream-Übertragung: Wunderbar Walter
10. Dezember 2011

Diapason d'Or, die höchste Auszeichnung des führenden französischen Musik-Magazins wurde für die neue DVD mit Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 6 in a-Moll "Tragische" unter Leitung von Hartmut Haenchen vergeben

Die Aufnahme aus dem Jahre 2009 war Teil des Mahler-Zyklus' den Hartmut Haenchen in Brüssel dirigierte: "a tremendous performance", "spellbound from the first notes through the entire symphony"

Als repräsentativer Ausschnitt aus seiner Arbeit mit dem Orchestre symphonique de la Monnaie ist heute eine DVD bei dem neuen Label ica (ICAD 5017) erschienen. Ein Ausschnitt aus dem ersten Satz ist hier zu hören und zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=xkC2rG7O7NE Das Andante ist hier zu sehen und zu hören Die komplette Sinfonie ist auf medici.tv zu sehen und hören. hier Vollständig nur nach
09. November 2011

Das Staatsorchester Stuttgart unter Hartmut Haenchen: "faszinierend leicht wie tiefberührend" (Stuttgarter Zeitung)

Nach fast dreißig Jahren kehrt Hartmut Haenchen erfolgreich zum Staatsorchester zurück

Stuttgarter Zeitung, 9.11.2011 Sperrig und so richtig schön widerborstig Hartmut Haenchen ist kein Dirigent, der es sich leicht macht mit der Musik, mit dem Musikbetrieb, mit dem Publikum. In einem Interview sagte er einmal: Ich habe ganz bewusst wesentliche Grundsätze der älteren Dirigenten-Generation für mich bewahrt, die heute schon den Charakter einer ausgestorbenen Spezies haben: an einem Platz, zu arbeiten, zu formen, aufzubauen und Klangkörper mit eigenem Charakter zu gestalten. Obwohl Haenchen also nicht den rasenden Roland gibt, von Podium zu Podium flitzend, mit dem Rollkoffer in
21. Oktober 2011

Royal Philharmonic Orchestra Stockholm unter Hartmut Haenchen

Unter dem Titel "Straussiana" dirigiert Hartmut Haenchen vier Konzerte diese Saison mit dem Royal Philharmonic Orchestra. Nach dem ersten Konzert brach das Publikum in Ovationen aus. Eine weitere intensive Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Orchester ist geplant.

Nach seinem erfolgreichen Debüt 2009 mit einem Wagner-Abend wurde Hartmut Haenchen für eine Serie von Konzerten mit Werken von Richard Strauss wieder nach Stockholm eingeladen. Das traditionsreiche Orchester, bei dem Richard Strauss 1947 noch einmal eigene Werke dirigierte und bei dem bis heute alle wesentlichen Dirigenten der Welt zu Gast sind, hat Hartmut Haenchen für weitere Gastdirigate eingeladen. Svenska Dagbladet, 21.10.2011 STRAUSSIANA. KUNGL
04. Oktober 2011

Théâtre Royal de la Monnaie ist nach dem Votum von fünfzig durch OPERNWELT befragten Kritikern Opernhaus des Jahres

Hartmut Haenchen leistete mit Parsifal einen wesentliche Beitrag dazu. Stefan Mösch, Redakteur der OPERNWELT, nennt ihn als Dirigent des Jahres für sein Parsifal-Dirigat.

Das gab es noch nie. Erstmals wurde bei der jährlichen Kritikerumfrage dieser Zeitschrift ein Opernhaus des Jahres gewählt, das außerhalb des deutschen Sprachraums steht: das Théâtre Royal de la Monate. In der Begründung wird Hartmut Haenchen ausdrücklich erwähnt: "Hartmut Haenchen, den quellenkundigsten (und stets für kammermusikalische Transparenz sorgenden) Wagner-Dirigenten unserer Tage, holte er für «Parsifal», wobei die szenische Gestaltung einem Opernneuling überlassen war:
21. September 2011

Hartmut Haenchen dirigierte und inszenierte eine halbszenische Produktion in La Monnaie/ De Munt in Brüssel Krol Roger von Karol Szymanowski und in einem weiteren Konzert Wolfgang Amadeus Mozarts Drei letzte Sinfonien

In einem Galakonzert aus Anlass der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft Polens dirigierte Hartmut Haenchen die polnische Nationaloper. Hartmut Haenchen realisiert erstmalig sein Konzept einer halbszenischen Darstellung.

http://www.klassiek-centraal.be, 15. September 2011 Krol Roger van Karol Szymanowski, Poolse voorzitterschap EU geeft aandacht aan Poolse componisten Het Poolse voorzitterschap van de Europese Unie is een mooie aanleiding voor de concertorganisaties om extra aandacht te besteden aan Poolse componisten. In de Koninklijke Muntschouwburg werden in
16. Juli 2011

Tokio: "Freude, schöner Götterfunken" im Erdbebengebiet

Hartmut Haenchen dirigierte zweimal vor ausverkauftem Haus die KIOI-Sinfonietta

Mit besonderer Aufmerksamkeit erwarteten die Tokioter die erste Aufführung von Beethovens Sinfonie Nr. 9 nach dem verheerenden Tsunami und der Katastrophe von Fukushima. Die Aufführung in einer Besetzungsgröße, die der Beethoven-Zeit nachempfunden war, wurde gemeinsam mit dem Chor der Tokyo Opera Singers und den Solisten Caroline Stein (Sopran); Kaori Ikeda (Alt); Stefan Margita (Tenor); Thomas Oliemans (Bariton) zum großen Erfolg. Besonders wurde zum Ausdruck gebracht, dass nach der großen Enttäuschung, dass die Deutsche Botschaft als erste Tokyo in Richtung Osaka nach der Katastrophe verlassen hatte, nun ein deutscher Dirigent dieses Werk zur Aufführung
20. Juni 2011

Zum zweiten Mal erhält Hartmut Haenchen LES GRANDS PRIX DU SYNDICAT DE LA CRITIQUE für die beste europäische Musiktheater-Aufführung mit dem PRIX DE L’EUROPE FRANCOPHONE für die Premiere des neuen Parsifal in Brussel am Théâtre royal de la monnaie: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: "Haenchen ist zurzeit der detailgenaueste und sinnenfreudigste Wagnerdirigent überhaupt"

Opernwelt: "Der Maestro als Magier", die Süddeutsche Zeitung nennt mit dieser Aufführung Hartmut Haenchen "einen der großen Meister", Le Figaro (Paris):"un wagnérien de premiere ordre"; New York Times: "Musical textures are translucent.", "fine grasp of the opera’s architecture"

Trailer hier Der PRIX DE L’EUROPE FRANCOPHONE wird seit 1877 für herausragende Leistungen jährlich vergeben. PRIX DE L’EUROPE
14. Juni 2011

Hartmut Haenchen spricht in einem einstündigen Interview

über seine Jugend, über Kulturfinanzierung, über seine Arbeit mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest

Radio 1 sendet dagelijks een Talkshow met prominenten over cultuur en media. Presentatie: Jellie Brouwer, Petra Possel en Frénk van der Linden. Deze keer met Hartmut Haenchen als Gast. Als podcast hier
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