Aktuelles

18. Februar 2005

Engagement für Musikfestspiele: helfen und teilnehmen

Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e.V.« hilft helfen

Wenn die diesjährigen Dresdner Musikfestspiele im Mai über die diversen Bühnen der Stadt und des Umlandes gehen werden, können viele Dresdnerinnen und Dresdner erstmals nicht nur als Publikum dabei sein. Neu ist die Möglichkeit einer aktiven Mitarbeit auch „hinter den Kulissen“. Ermöglicht hat dies die »Gesellschaft Freunde der Dresdner Musikfestspiele e.V.« und ihr Präsident Kammersänger Theo Adam. Interessenten können nun auch ohne finanziellen Beitrag Mitglied der Gesellschaft werden und die Vorteile, die Freunde bei den DMF geniessen auch wahrnehmen (z.B.: Kontakte zu Künstlern, Ermäßigungen zu bestimmten Veranstaltungen, Sonderinfomationen). Dieses Anrecht auf
12. Februar 2005

Jubel um die Premiere von Richard Wagners "Götterdämmerung" in der Inszenierung von Pierre Audi

Drei der vier Ring-Teile sind mit dieser erfolgreichen Premiere vollendet. Der gesamte "Ring" wird im Herbst dreimal in Amsterdam gezeigt.

Trouw, 12.2.2005: Speersplitter, die tief ins Herz dringen (...) Ein musikalischer Marathon also; für den Besucher, aber sicher für Dirigent Hartmut Haenchen, der nach so einem "Götterdämmerung"-Abend drei vom Schweiß durchweichte Fräcke in seiner Garderobe hängen hat. Wunderbar und erstaunlich um Haenchen und das sich selbst übertreffende Nederlands Philharmonisch Orkest während des langen Abends bis zu der perfekt dosierten, gigantischen Klimax am Ende zu folgen. Da, in diesem Moment, kommen Musik und Regie fantastisch zusammen; als ob Dirigent Haenchen und
22. November 2004

Herzenswärme und Intensität

Hartmut Haenchen dirigierte im Leipziger Gewandhaus Dvoráks "Requiem" mit dem MDR-Sinfonie-Orchester und dem Chor des MDR. Sendung am 3.12. 20:05 MDR-Figaro

Leipziger Volkszeitung, 21. November 2004 Herzenswärme mit Dvorák (...) zielt sie (die Musik Dvoráks) auf Herz und Bauch. Zwischen spielerischen, volkstümlichen Akzenten durchflutet immer wieder das Kompatibelste der deutschen Romantik das Geflecht, und selbst das Rheingold funkelt hier und da. Damit nun kennt sich der Amsterdamer Ring-König und brillante Wagner-Analyst Hartmut Haenchen bestens aus, will sich verständlicherweise trotzdem nicht ganz der befreiten Opulenz hingeben und hat dafür sicherheitshalber gleich den Taktstock liegen gelassen. Doch die Lust am Tonrausch kann er dann doch nicht verbergen
18. November 2004

Modellaufführung von A. Bruckners 4. Sinfonie

Hartmut Haenchen leitete erfolgreich das Belgische Nationalorchester im Palais der Schönen Künste in Brüssel

Die Presse urteilt: The Bulletin, 18. November 2004 It is always interesting to hear an orchestra in music it is not really familiar with, especially when led by a conductor who, on the contrary, is perfectly conversant with that repertoire. This is exactly what happened when Dresden-born conductor Hartmut Haenchen came to Brussels to lead the Belgian National Orchestra in Bruckner's Symphony No 4. Haenchen led the BNO in a performance which was a model of its kind, especially in the way he managed to always hold the music together, never losing sight of the work's structure as well as paying attention to its many felicities. This is no
12. November 2004

Umjubeltes Anrechts-Konzert des Kammerorchesters C.Ph.E. Bach in der Berliner Philharmonie

Baiba Skride als Solistin gefeiert

Berliner Morgenpost 11.11.2004 Baiba Skrides magische Saiten Auf der Bühne steht eine nervöse, junge Frau. Sie lächelt verlegen, wischt sich die Hände am Abendkleid ab, zuppelt an ihrer Stradivari. Sie setzt nach dem Orchester-Ritornell nicht ein, stimmt statt dessen die Geige. Das Orchester beginnt noch einmal von vorn. Dann endlich berührt der Bogen die Saite. Ein magischer Moment.Aus dem Nervenbündel wird die Saitenprinzessin Baiba Skride. Vom ersten Takt an überzeugt sie in Mozarts fünftem Violinkonzert mit ihrem organischen Spiel. Sie läßt ihr Instrument im Kammermusiksaal der Philharmonie verführerisch flüstern und temperamentvoll vorwärts stürmen. Tief taucht
14. Oktober 2004

Konzerte des Kammerorchesters C.Ph.E.Bach in Berlin und Stuttgart

Erfolgreiche gemeinsame Arbeit seit fast 25 Jahren

Die Presse urteilte: Berliner Zeitung, 11.10.2004 Ich sagt sich hier nicht so leicht Das Kammerorchester "C. Ph. E. Bach" widmete sich Bach-Vater und Söhnen Deutsche Komponisten, die zwischen 1750 und 1780 die öffentliche Diskussion um ihre Kunst in Gang bringen wollten, hatten vor allem ein Ziel: ihre "Ichheit in der Musik herauszutreiben", wie es der Theoretiker Christian Daniel Friedrich Schubart damals formulierte. (...) Musiziert wurde das alles mit einer Brillanz der Artikulation, einer Zielstrebigkeit in der Phrasierung, dass es sich schwer vorstellen lässt, wie man diese Musik noch besser, farbiger, präziser aufführen könnte. (...) Zudem zahlt es sich aus, dass das
29. September 2004

MISIA

gastiert zum Sonderkonzert der Dresdner Musikfestspiele am 29.9.2004 im neu eröffneten Internationalen CongressCenter Dresden mit einem einmaligen Gastspiel. Der Kartenverkauf hat begonnen.

Fado – das ist Musik, die mit dem Namen Portugal fest verbunden ist. Fado ist ein spezifischer Klagegesang, der im portugiesischen Volk seine Heimat hat, von ihm genährt und gepflegt wird. Er stellt jedoch nicht nur eine Art Volksmusik dar, sondern bedeutet weitaus mehr: Er ist Ausdruck eines Lebensgefühls, einer Haltung gegenüber der Welt, ist der charakteristische Klang der portugiesischen Seele. Das Wort Fado kommt vom lateinischen »fatum«, dem Schicksal, und verweist somit bereits auf die Gedanken- und Empfindungssphäre, die diese Musik widerspiegelt. Selbstverständlich spielen dabei
29. September 2004

Lust am Fremden und Rechtsradikale?

Kommentar von Prof.H.Haenchen in den Dresdner Neuesten Nachrichten

»Lust am Fremden« beginnt beim Bekannten »Lust am Fremden« ist das Thema der Dresdner Musikfestspiele 2005. Kein Zufall in einer Stadt, deren Reichtum nicht nur kulturell auf vielerlei fremden Einflüssen beruht. Slawisch geprägt, fußt Dresdens Ruf auf Spuren aus aller Welt, die hier Früchte trugen. Kulturstadt ist das eine, ähnlich wichtig ist der Bildungs- und Wirtschaftsstandort. Welche Reputation Dresden genießt, verdeutlichen Ansiedlungen internationaler High-Tech-Industrie. Selbst die Lage im Dreiländereck sollte Chance für aufgeschlossenes Miteinander sein. Nach den Landtagswahlen scheint alles anders. Kommentatoren berichten von Braunen im Parlament, schon werden Reisen in die
26. September 2004

Eine Welt in Dresden

Eröffnungsrede von Prof.H.Haenchen zu den Interkulturellen Tagen in Dresden

Eine Welt in Dresden, Wort zur Eröffnung der Interkulturellen Tage vom 25.9. bis zum 3.Oktober 04 in Dresden von Prof.H.Haenchen Meine Damen und Herren! Die diesjährigen "Interkulturellen" Tage fallen mit dem Beginn einer neuen Legislaturperiode des Stadtparlaments zusammen. Auch mit der Wahl eines neuen Landesparlaments und nach diesem Ergebnis muß einem eine Überschrift der Interkulturellen Tage in den Sinn kommen: "Rassismus erkennen, Farbe bekennen". Der Rassismus der hier in das Parlament gewählt wurde, kann uns nur noch mehr auffordern, uns deutlich zu artikulieren. Wir sollten der Konfrontation nicht aus dem Weg gehen, sondern sie angehen und nicht wie die Politiker im Fernsehen am
03. September 2004

Richard Wagner: Siegfried

Hartmut Haenchen leitete an der Niederländischen Oper die Premiere von Richard Wagners Oper "Siegfried" mit Regisseur Pierre Audi. Es ist Teil der "Ring"-Produktion, die 2005 insgesamt an der Niederländischen Oper aufgeführt wird. Die Premiere wurde stürmisch mit standing ovations empfangen. Es wurde ein sensationeller Erfolg, der selbst den "Walküre"-Erfolg noch übertraf.

Die Medien reagieren: www.audio-muziek.nl: ...demonstrierte das aufmerksame Spiel der Niederländischen Philharmonie vom ersten Takt an, daß Haenchen zu den seltenen Dirigenten gehört, die jedem Teil von Wagners "Ring" einen eigenen Klang geben können. Der Unterschied mit der Walküre vor einigen Monaten war in jedem Fall auffallend. Hörten wir da - noch mehr als früher- daß große Emotionen die
18. August 2004

Soeben erschien die 103. CD unter Leitung von Hartmut Haenchen bei SONY Classical, sie erreichte bereits den 6. Platz auf der Bestseller-Liste

Baiba Skride, neue Exklusiv-Künstlerin von SONY Classical nahm mit dem Kammerorchester C.Ph.E. Bach Werke von Michael Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert auf. SONY veröffentlicht diese CD unter der Nummer 92939.

Die aus Riga stammende 23jährige Baiba Skride gewann den Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel 2001. Inzwischen gastierte sie mit vielen wichtigen Orchestern auf dieser Welt und erarbeitete ein breites Repertoire. Auf Grund einer wunderbaren Zusammenarbeit auf einer Deutschland-Tournee des Kammerorchesters C.Ph.E.Bach kam es zu dieser Aufnahme-Zusammenarbeit, der weitere Projekte folgen sollen. Baiba Skride wird auch
04. August 2004

Neue Auflage des Wagner-Buches "Von der Unvereinbarkeit von Macht und Liebe"

Aus Anlaß der Vorbereitung des "Ringes" von R. Wagner bringt die Niederländische Oper Amsterdam Hartmut Haenchens Buch auf Grund der großen Nachfrage in einer zweiten, leicht veränderten Auflage wieder heraus.

Innerhalb kürzester Zeit war das zweisprachige Buch (deutsch/niederländisch) "Von der Unvereinbarkeit von Macht und Liebe" mit Gedanken, Erfahrungen und Dokumenten zu Wagners "Ring" beim Erscheinen 1998 vergriffen. In Vorbereitung der neuen Ringproduktion an der Niederländischen Oper wird das Buch mit Schriften, Dokumenten, Interviews und 4 CDs wieder herausgegeben und ist über die Niederländische Oper zu erhalten.
06. Juni 2004

Beeindruckendes Abschlußkonzert der Dresdner Musikfestspiele

Unter der Leitung des Dirigenten-Intendanten Hartmut Haenchen spielten und sangen Chor - und Sinfonieorchester des MDR das Abschlußkonzert der Musikfestspiele 2004 in der Semperoper mit großem Erfolg.

Dresdner Neueste Nachrichten, 8. Juni 2004 Spätromantik, verklärt und brüchig Die beiden Werke, die Hartmut Haenchen zum Abschluss der Musikfestspiele in der Semperoper dirigierte, haben manche Gemeinsamkeit: Sie wurden am Ende der Romantik von jugendlichen Komponisten geschrieben und verarbeiten Märchenstoffe in oratorischer Großform. Zudem kannten beide Komponisten einander und verehrten ein und dieselbe Frau....“Frühlingsbegräbnis“ von Alexander Zemlinsky entstand 1896 auf einen Text Paul Heyses....Haenchen ist dafür zu danken,
06. Juni 2004

Pläne für die Musikfestspiele 2005, Dank an MELITTA und die Porzellan-Manufaktur Meißen und Glashütte-Original

Bereits zur Abschlußpressekonferenz der Dresdner Musikfestspiele 2004 konnte Prof. H.Haenchen die Pläne für 2005 (13.-29.Mai) bekanntgeben und die Broschüre vorlegen

Stichworte für die Pressekonferenz: Der Oberbürgermeister der Stadt Dresden Ingolf Roßberg, der die Schließungspläne für die Musikfestspiele, die vom Stadtrat inzwischen abgelehnt wurden, vorgeschlagen hat, beleidigte mit seiner Forderung in seiner Rede zur Eröffnung und zum Empfang nach der Eröffnung die Partner und Förderer der Musikfestspiele durch die Bemerkung:".. daß jetzt endlich auch die Privatwirtschaft gefordert sei, die Festspiele zu unterstützen." Ich möchte hier betonen, daß ohne die bereits- und zwar
04. Juni 2004

Dresdner Musikfestspiele 2004 erfolgreich beendet

120.000 Besucher, so viel wie die Rekordzahl der Amtsvorgänger von Hartmut Haenchen, besuchten die diesjährigen Dresdner Musikfestspiele

DeutschlandRadio-Interview 28.6.2004 Kultur heute von Georg-Friedrich Kühn im Gespräch mit Hartmut Haenchen "Sagenhaftes" ist der Titel der diesjährigen Dresdner Musikfestspiele. Seit einem Jahr verantwortet die der Dirigent Hartmut Haenchen. Fast hundert Termine in knapp zweieinhalb Wochen verzeichnet sein Programm. Sein Festspielcredo: Dinge zu präsentieren, die in der Saison sonst nicht gehen. Auf der anderen Seite will ich unverwechselbare Festivals, die nur in dieser Stadt gehen. So suche ich Verbindungen mit anderen Künsten, die mit der Stadt verwurzelt sind: Architektur, Literatur, Malerei. Und
29. Mai 2004

SAECULUM Glashütte Original Musikfestspielpreis wurde Kurt Masur für sein Lebenswerk überreicht

Vor dem festlichen Konzert des Orchestre National de France unter Leitung von Kurt Masur wurde ihm für sein Lebenswerk der erstmals vergebene Preis SAECUlUM überreicht. Der Geschäftsführer der Uhrenmanufaktur Dr. Müller, Prof.H.Haenchen sprachen kurz vor

Dr. Müllers (Geschäftsführer von Glashütte Original) Worte: Eure Exzellenz Herr Botschafter der Republik Frankreich, Sehr geehrte Damen und Herren, es ist mir eine außerordentliche Freude, Sie in meiner Funktion als Präsident der Glashütte Original heute abend anlässlich der ersten Verleihung des Saeculum, dem Glashütte Original-Musikfestspielpreis, begrüßen zu dürfen. Der Preisverleihungen gibt es viele. Es gibt sie in den Bereichen der Politik,
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