Aktuelles

07. September 2005

Joeske van Walsum übernimmt Generalmanagement von Hartmut Haenchen

Nach langer Zeit ohne festes Management wird Hartmut Haenchen von dieser - auf Dirigenten besonders spezialisierten - Londoner Agentur betreut.

Mit dem nach 20 Jahren bevorstehenden Abschluß meiner Tätigkeiten in Amsterdam, meinem Umzug nach Dresden und der Aufgabe meines Sekretariats wird sich mein künstlerisches Leben noch einmal deutlich ändern. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen - und es freut mich in Joeske van Walsum den gewünschten Partner gefunden zu haben - in ein Generalmanagement einzutreten. Ich danke allen meinen bisherigen Partnern, die mich vielfältig unterstützt haben. Hartmut Haenchen In der Zukunft bitte ich um Kontaktaufnahme in allen Engagementsfragen bei Van Walsum Management Ltd 4 Addison
28. August 2005

SONY Classical bringt neue CD mit dem Kammerorchester C.Ph.E. Bach heraus

Nach dem großen Erfolg mit der CD Klassische Violinkonzerte mit Baiba Skride und dem Kammerorchester C.Ph.E. Bach, die viele Wochen in den Charts stand, nun eine weitere CD mit Orchesterwerken (SMK 93831), die hervorragend besprochen wurde.

klassik.com Rezension von Daniel Röder (20.04.2005) Interpretation: 4 Sterne Klangqualität: 5 Sterne Repertoirewert: 2 Sterne Booklet: 3 Sterne Bach, Johann Christian: Symphonies Worauf’s ankommt "Es kommt nicht auf die Größe an. Wie oft haben wir das schon gehört und ganz ehrlich: Es stimmt. Es kommt nicht darauf an wie groß ein Orchester ist, wie viele Streicher und Bläser und Pauken versammelt sind, wenn es um die Energie, Kraft und Intensität geht, die ein Klangkörper
16. Juni 2005

Mozart Uraufführung zum Mozart-Fest in Würzburg

Das Kammerorchester C.Ph.E. Bach gastierte zum wiederholten Male sehr erfolgreich zum Mozart-Fest und brachte die von Hartmut Haenchen vorgenommene Rekonstruktion einer Mozart-Sinfonie zur Uraufführung.

Main-Post, 13. Juni 2005 Bezaubernd lebendigMozart-Uraufführung im Kaisersaal-Konzert (...) des c-moll Streichquartetts op. 110 von Dimitri Schostakowitsch. Man hörte eine intensive, nachdenklich machende Wiedergabe. Moderner – zumindest zeitlich – war eine Mozart-Uraufführung, die Rekonstruktion der Sinfonie „Il re pastore“ in C-Dur durch Hartmut Haenchen. (Vgl. auch die Ausführungen von Hartmut Haenchen auf dieser Web-Site unter „Veröffentlichungen - Texte“) Wenn die Einfügungen und Instrumentierungen in keiner Weise auffallen, wenn die –
29. Mai 2005

Dresdner Musikfestspiele mit großem Erfolg beendet und Vorschau auf das Jahr 2006

Der Kartenverkauf verzeichnete einen 10% Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt 130.000 Besucher.

Intendant Prof. Hartmut Haenchen zog heute auf der Abschlusspressekonferenz der Dresdner Musikfestspiele eine positive Bilanz der Festspiele 2005. Das Thema „Lust am Fremden“ wurde mit großem Interesse aufgenommen und die politische Brisanz der durchweg hochwertigen künstlerischen Beiträge erkannt. Das Medien-Echo über die künstlerischen Leistungen ist außergewöhnlich positiv. Zwölf verschiedene Aufführungen wurden von nationalen und internationalen Rundfunk- und Fernsehanstalten übertragen bzw. aufgezeichnet. Dies zeigt auch die wachsende Bedeutung und Ausstrahlung des Festivals. Insgesamt gab es einen Zuwachs
17. Mai 2005

Dresdner Musikfestspiele mit großem Erfolg eröffnet

Mozarts "Lust am Fremden" mit Händels "Messias" und Konzerte in der Semperoper

DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN, 17. Mai 2005 (...) Nun, zumindest in der sehr gut gefüllten Kirche gab es mittels stehender Ovationen moralische Unterstützung für Intendant Hartmut Haenchen, der auch die Aufführung dirigierte, und für sein Festspielteam. Dass ich persönlich bezüglich des Konzerts nun nicht in Euphorie verfalle, liegt zuvorderst an einer nicht unkritischen Beziehung zu der erklungenen Mozart-Bearbeitung von Händels "Messias". Doch diese hat ihre musikgeschichtliche Bedeutung (ältere Werke zeitgenössischen Gegeben- und Gepflogenheiten anzupassen war zu Mozarts Zeiten gang und gebe), und man kann der vor allem hinsichtlich der Orchesterbesetzung,
02. Mai 2005

Erfolgreiche Vollendung der Einzelproduktionen des "Ring des Nibelungen" von R. Wagner an der Niederländischen Oper Amsterdam.

Premiere von "Rheingold" wurde zum umjubelten Erfolg.

Damit - wenn auch nicht in der Reihenfolge der Stücke - sind alle vier Abende des "Ringes" für Einzelaufführungen vorbereitet. Im Herbst folgt dann die dreimalige vollständige Aufführung des "Ringes". (siehe - auch für die Besetzungen -Kalender) Presse: Haagsche Courant, 2. Mai 2005 Erstmals wurde "Das Rheingold" durch die Niederländische Philharmonie geleitet, welche im nächsten Jahr den kompletten "Ring" spielen wird. Ein gute Entscheidung, denn das Orchester ist mit Dirigent Hartmut Haenchen zu Wagnerspezialisten gewachsen. Es kann das Blech voller Erwartung und Hitze brünstig erschallen lassen, aber die
02. April 2005

Hartmut Haenchen dirigierte Festkonzerte zum 10-jährigen Bestehen der KIOI Sinfonietta Tokyo

Im Vorfeld der Dresdner Musikfestspiele konzertierte Hartmut Haenchen bei dem Orchester in Residenz der DMF 2005

Mit einigen Wiedereinladungen für die folgenden Jahre (späte Mozartsinfonien, Bachs Matthäuspassion) schloß Hartmut Haenchen sein Gastspiel aus Anlaß des 10-jährigen Bestehens der KIOI-Hall und der KIOI Sinfonietta Tokyo erfolgreich ab. Zweimal war die akustisch hervorragende KIOI-Halle zu den Jubiläumskonzerten ausverkauft. Das Orchester, aus den besten Musikern Tokyoter Orchester und aus japanischen Musikern, die international arbeiten, bestehend, wird während der diesjährigen Musikfestspiele mit vier Programmen gastieren. Hiroshi Wakasugi und Hartmut Haenchen werden die Dirigtenten
08. März 2005

Hartmut Haenchen dirigierte das Orchester von San Carlo in Neapel "Grande successo per Haenchen" titelte die Zeitung Nuova Stagione

Das Konzert wurde vom deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler und vom italienischen Staatspräsidenten Ciampi besucht. Mit beiden sprach H. Haenchen in der Pause.

Nuova Stagione 13.3.2005 Grande successo per Haenchen (...) Il bravissimo Michele Campanella è Hartmut Haenchen hanno saputo ricreare un climax straordinariamente credibile. Il sound caldo e vellutato dell’Orchestra si amalgama, impastandosi perfettamente con il pianoforte virile e al contempo raffinato ed attento alle sfumature dinamiche più nascoste di Campanella. Haenchen, dal canto suo, sa elettrizzare come pochi l’appassionata pagina brahmsiana, dando uno smalto nuovo all'Orchestra che nelle
22. Februar 2005

Kulturstadt Dresden ohne Kultur?

Entgegen den Behauptungen einiger Befürworter der Waldschlößchen-Brücke werden die Folgekosten der Brücke erhebliche Einschnitte in der Kultur und anderen Bereichen verursachen. Pressekonferenz von Prof.H.Haenchen

Pressemitteilung 22.2.05 Prof. Hartmut Haenchen, Dirigent: Verkehrszug Waldschlößchenbrücke schädigt die Dresdner Kultur Eine Erwiderung auf Dr. Hans-Joachim Brauns, Sprecher der Bürgerinitiative Pro Waldschlößchenbrücke Zweifellos ist eine moderne Infrastruktur von Bedeutung, damit unsere Stadt für Investoren attraktiv ist. Wir haben auf diesem Gebiet viel erreicht. Dresden ist aus allen Himmelsrichtungen erreichbar: Flughafen, Schiffe, Eisenbahn und mehrere Autobahnen erlauben einen optimalen Zugang. Das zählt im weltweiten Wettbewerb der Städte
18. Februar 2005

Engagement für Musikfestspiele: helfen und teilnehmen

Gesellschaft »Freunde der Dresdner Musikfestspiele e.V.« hilft helfen

Wenn die diesjährigen Dresdner Musikfestspiele im Mai über die diversen Bühnen der Stadt und des Umlandes gehen werden, können viele Dresdnerinnen und Dresdner erstmals nicht nur als Publikum dabei sein. Neu ist die Möglichkeit einer aktiven Mitarbeit auch „hinter den Kulissen“. Ermöglicht hat dies die »Gesellschaft Freunde der Dresdner Musikfestspiele e.V.« und ihr Präsident Kammersänger Theo Adam. Interessenten können nun auch ohne finanziellen Beitrag Mitglied der Gesellschaft werden und die Vorteile, die Freunde bei den DMF geniessen auch wahrnehmen (z.B.: Kontakte zu Künstlern, Ermäßigungen zu bestimmten Veranstaltungen, Sonderinfomationen). Dieses Anrecht auf
12. Februar 2005

Jubel um die Premiere von Richard Wagners "Götterdämmerung" in der Inszenierung von Pierre Audi

Drei der vier Ring-Teile sind mit dieser erfolgreichen Premiere vollendet. Der gesamte "Ring" wird im Herbst dreimal in Amsterdam gezeigt.

Trouw, 12.2.2005: Speersplitter, die tief ins Herz dringen (...) Ein musikalischer Marathon also; für den Besucher, aber sicher für Dirigent Hartmut Haenchen, der nach so einem "Götterdämmerung"-Abend drei vom Schweiß durchweichte Fräcke in seiner Garderobe hängen hat. Wunderbar und erstaunlich um Haenchen und das sich selbst übertreffende Nederlands Philharmonisch Orkest während des langen Abends bis zu der perfekt dosierten, gigantischen Klimax am Ende zu folgen. Da, in diesem Moment, kommen Musik und Regie fantastisch zusammen; als ob Dirigent Haenchen und
22. November 2004

Herzenswärme und Intensität

Hartmut Haenchen dirigierte im Leipziger Gewandhaus Dvoráks "Requiem" mit dem MDR-Sinfonie-Orchester und dem Chor des MDR. Sendung am 3.12. 20:05 MDR-Figaro

Leipziger Volkszeitung, 21. November 2004 Herzenswärme mit Dvorák (...) zielt sie (die Musik Dvoráks) auf Herz und Bauch. Zwischen spielerischen, volkstümlichen Akzenten durchflutet immer wieder das Kompatibelste der deutschen Romantik das Geflecht, und selbst das Rheingold funkelt hier und da. Damit nun kennt sich der Amsterdamer Ring-König und brillante Wagner-Analyst Hartmut Haenchen bestens aus, will sich verständlicherweise trotzdem nicht ganz der befreiten Opulenz hingeben und hat dafür sicherheitshalber gleich den Taktstock liegen gelassen. Doch die Lust am Tonrausch kann er dann doch nicht verbergen
18. November 2004

Modellaufführung von A. Bruckners 4. Sinfonie

Hartmut Haenchen leitete erfolgreich das Belgische Nationalorchester im Palais der Schönen Künste in Brüssel

Die Presse urteilt: The Bulletin, 18. November 2004 It is always interesting to hear an orchestra in music it is not really familiar with, especially when led by a conductor who, on the contrary, is perfectly conversant with that repertoire. This is exactly what happened when Dresden-born conductor Hartmut Haenchen came to Brussels to lead the Belgian National Orchestra in Bruckner's Symphony No 4. Haenchen led the BNO in a performance which was a model of its kind, especially in the way he managed to always hold the music together, never losing sight of the work's structure as well as paying attention to its many felicities. This is no
12. November 2004

Umjubeltes Anrechts-Konzert des Kammerorchesters C.Ph.E. Bach in der Berliner Philharmonie

Baiba Skride als Solistin gefeiert

Berliner Morgenpost 11.11.2004 Baiba Skrides magische Saiten Auf der Bühne steht eine nervöse, junge Frau. Sie lächelt verlegen, wischt sich die Hände am Abendkleid ab, zuppelt an ihrer Stradivari. Sie setzt nach dem Orchester-Ritornell nicht ein, stimmt statt dessen die Geige. Das Orchester beginnt noch einmal von vorn. Dann endlich berührt der Bogen die Saite. Ein magischer Moment.Aus dem Nervenbündel wird die Saitenprinzessin Baiba Skride. Vom ersten Takt an überzeugt sie in Mozarts fünftem Violinkonzert mit ihrem organischen Spiel. Sie läßt ihr Instrument im Kammermusiksaal der Philharmonie verführerisch flüstern und temperamentvoll vorwärts stürmen. Tief taucht
14. Oktober 2004

Konzerte des Kammerorchesters C.Ph.E.Bach in Berlin und Stuttgart

Erfolgreiche gemeinsame Arbeit seit fast 25 Jahren

Die Presse urteilte: Berliner Zeitung, 11.10.2004 Ich sagt sich hier nicht so leicht Das Kammerorchester "C. Ph. E. Bach" widmete sich Bach-Vater und Söhnen Deutsche Komponisten, die zwischen 1750 und 1780 die öffentliche Diskussion um ihre Kunst in Gang bringen wollten, hatten vor allem ein Ziel: ihre "Ichheit in der Musik herauszutreiben", wie es der Theoretiker Christian Daniel Friedrich Schubart damals formulierte. (...) Musiziert wurde das alles mit einer Brillanz der Artikulation, einer Zielstrebigkeit in der Phrasierung, dass es sich schwer vorstellen lässt, wie man diese Musik noch besser, farbiger, präziser aufführen könnte. (...) Zudem zahlt es sich aus, dass das
29. September 2004

MISIA

gastiert zum Sonderkonzert der Dresdner Musikfestspiele am 29.9.2004 im neu eröffneten Internationalen CongressCenter Dresden mit einem einmaligen Gastspiel. Der Kartenverkauf hat begonnen.

Fado – das ist Musik, die mit dem Namen Portugal fest verbunden ist. Fado ist ein spezifischer Klagegesang, der im portugiesischen Volk seine Heimat hat, von ihm genährt und gepflegt wird. Er stellt jedoch nicht nur eine Art Volksmusik dar, sondern bedeutet weitaus mehr: Er ist Ausdruck eines Lebensgefühls, einer Haltung gegenüber der Welt, ist der charakteristische Klang der portugiesischen Seele. Das Wort Fado kommt vom lateinischen »fatum«, dem Schicksal, und verweist somit bereits auf die Gedanken- und Empfindungssphäre, die diese Musik widerspiegelt. Selbstverständlich spielen dabei
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