Aktuelles

20. Juni 2011

Zum zweiten Mal erhält Hartmut Haenchen LES GRANDS PRIX DU SYNDICAT DE LA CRITIQUE für die beste europäische Musiktheater-Aufführung mit dem PRIX DE L’EUROPE FRANCOPHONE für die Premiere des neuen Parsifal in Brussel am Théâtre royal de la monnaie: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: "Haenchen ist zurzeit der detailgenaueste und sinnenfreudigste Wagnerdirigent überhaupt"

Opernwelt: "Der Maestro als Magier", die Süddeutsche Zeitung nennt mit dieser Aufführung Hartmut Haenchen "einen der großen Meister", Le Figaro (Paris):"un wagnérien de premiere ordre"; New York Times: "Musical textures are translucent.", "fine grasp of the opera’s architecture"

Trailer hier Der PRIX DE L’EUROPE FRANCOPHONE wird seit 1877 für herausragende Leistungen jährlich vergeben. PRIX DE L’EUROPE
14. Juni 2011

Hartmut Haenchen spricht in einem einstündigen Interview

über seine Jugend, über Kulturfinanzierung, über seine Arbeit mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest

Radio 1 sendet dagelijks een Talkshow met prominenten over cultuur en media. Presentatie: Jellie Brouwer, Petra Possel en Frénk van der Linden. Deze keer met Hartmut Haenchen als Gast. Als podcast hier
29. Mai 2011

Hartmut Haenchen dirigierte in den großen Mahler-Zyklen erstmals in China

In Kanton (Guangzhou) dirigierte er mit dem Guangzhou Symphony Orchestra Mahlers 6. Sinfonie und in Peking (Beijing) mit dem China Philharmonic Orchestra die Sinfonie Nr. 7

Im Zuge des Gustav-Mahler-Jahres dirigierte Hartmut Haenchen in Brussel die Sinfonie Nr. 6, Das klagende Lied, Wunderhorn-Lieder, Das Lied von der Erde, 10. Sinfonie, Blumine, Todtenfeier. In Valencia die Sinfonie Nr. 5 und in Guangzhou die Sinfonie Nr. 6 und in Peking die Sinfonie Nr. 7. Beide Orchester haben ihn wieder eingeladen.
19. April 2011

Hartmut Haenchen dirigierte erstmals Orquesta de Valencia und das WDR-Sinfonieorchester

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5; Ludwig van Beethovens "Pastorale" und Richard Wagners "Götterdämmerung-Suite". Hartmut Haenchen wurde unmittelbar wieder eingeladen.

Pausen-Interview aus Köln mit Ulrich Mutz hier; Auszug aus dem Kölner Programmheft hier Rezension der großen spanischen Tageszeitung: ABC/ C. Valenciana, 19.4. 2011 (www.abc.es) Intensa y emocionante Quinta de Mahler El ciclo mahleriano vivió el pasado viernes una de sus jornadas de gloria con una deslumbrante «Quinta» protagonizada por la Orquesta de Valencia, sus enormes músicos y por un especialista como es Hartmut Haenchen, que incluso trabaja con una edición propia del corpus sinfónico mahleriano. Una versión a tumba abierta, con apenas
27. März 2011

Zwei offene Briefe

An die Fraktionen im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden An die Dresdner Philharmonie - Orchestervorstand An die Dresdner und internationalen Musikfreunde

Zwei offene Briefe März 2011 An die Fraktionen im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden An die Dresdner Philharmonie - Orchestervorstand PSF 120 424 - D-01005 Dresden An die Dresdner und internationalen Musikfreunde Liebe Kollegen der Dresdner Philharmonie! Sehr geehrte Stadträte! Liebe Musikfreunde! Die Würfel scheinen wieder einmal gefallen zu sein und ich kann verstehen, dass die Dresdner Philharmoniker in diesem Entschluss eine gute Entscheidung sehen. Da ich von den letzten 5 Jahren fast zwei Jahre in Paris mit allen großen Orchestern und Opernhäusern gearbeitet habe, türmen sich bei mir die Bedenken, dass
22. März 2011

Hartmut Haenchen dirigiert erfolgreich am Théâtre du Châtelet eine szenische Produktion von G.F.Händels Messias in der Fassung von W.A. Mozart. Das Publikum jubelte ihm zu.

L’ouvrage de Haendel se prête aux visions scéniques les plus démesurées et celle d’Oleg Kulik, l’artiste russe qui avait conçu ici même une spatialisation saisissante des Vêpres de la Vierge de Monteverdi, promet d’être à nouveau hors du commun.

Direction musicale: Hartmut Haenchen; Mise en scène, conception visuelle et costumes: Oleg Kulik; Vidéo: Robert Nortik; Collaboratrice aux costumes: Lili Kendaka; Dramaturge: Benoît Chantre; Récitant: Michel Serres; Soprano: Christina Landshamer; Mezzo-soprano: Anna Stéphany; Ténor: Tilman Lichdi; Basse: Darren Jeffery Orchestre Philharmonique de Radio France; Chœur du
10. Dezember 2010

Paris: Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem und andere Konzerte aus Paris

Hartmut Haenchen dirigierte in Paris das Orchestre National de France und das Orchestre de Paris sowie das Orchestre Philharmonique de Radio France Live Übertragung hier

Am 9. Dezember dirigierte Hartmut Haenchen Johannes Brahms: "Ein deutsches Requiem" und Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 44 "Trauer". Das Konzert wurde live gesendet. Die LIve-Übertragung ist noch bis 9. Januar 2011 unter diesem Link zu hören. En direct du Théâtre des Champs-Elysées : Haydn, Brahms Joseph Haydn Symphonie en Mi mineur Hob.I:44 Johannes Brahms Requiem allemand Op.45 Christiane Oelze, Soprano Thomas
20. November 2010

Protest gegen die Aufhebungspläne des MCO Hilversum und gegen die weiteren Kürzungen bei anderen Kunsteinrichtungen. Der große Schreifür Kultur

Die neue Regierungsvereinbarung sieht die Auflösung aller Rundfunkklangkörper der Niederlande vor und drastische Kürzungen bei anderen Kultureinrichtungen.

Stopp dem Kulturabbau. Von den 8% des Haushaltes der Niederlande, die gekürzt werden sollen, entfallen unverhältnismäßige 45% auf die Podiumskünste. Zahlreiche Aktionen, die von Hartmut Haenchen unterstützt werden. Er gab zahlreiche Interviews (siehe unten) und sprach in "Uitgesproken Vara" auf Nederland 2 (TV) zu den Plänen der Regierung Sein Beitrag ist am Ende der Sendung hier zu sehen. Er nimmt an der landesweiten Aktion
09. November 2010

Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen als SACD-Hybrid-Gesamtaufnahme,"a stimulating new look at a Ring score", "a real alternative to other versions" (Gramophone) "this is a Ring you cannot be without." (Fanfare)

Veröffentlichung der mehrfach ausgezeichneten Gesamtaufnahme mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest als Kassette bei ET'CETERA. Hervorragende Rezensionen auf www.forumopera.com, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Opera Now und DAS OPERNGLAS, FANFARE MAGAZINE und die große spanische Fachzeitschrift SCHERZO loben die Aufnahme in höchsten Tönen ebenso wie GRAMOPHONE und FONO FORUM: Heft 4, 2007 empfiehlt die Amsterdamer Produktion und vergibt vier Sterne: "selbst feinste Nuancen".

Am 9.11.2010 erscheint der "Ring" als Gesamtkasette, damit deutlich
30. September 2010

Mahler-Zyklus in Brüssel

Mahlers "Blumine", Phillipp Boesmans "Trakel-Lieder" mit Mireille Delunsch und Mahlers 10. mit A. Bergs "3 Orchesterstücken" als "Ergänzung".

Mit dem Orchestre Symphonique du Théâtre Royal de la Monnaie gestaltet Hartmut Haenchen einen großen Teil des belgischen Mahler-Zyklus. Im Februar setzt Hartmut Haenchen den Zyklus mit "Das klagende Lied" in der Erstfassung fort. Die Aufführung von Mahlers VI. Sinfonie wird im Frühjahr als DVD bei dem neuen Label ica erscheinen. hier ist er im Gespräch mit dem belgischen Rundfunk.
01. September 2010

Royal Opera House Covent Garden jubelt zur "Salome"-Premiere: "It’s one of those rare operatic nights when everything comes together like a dream."(Bloomberg)

dpa: "Deutsche Künstler triumphieren bei "Salome" in London" - Rating: Five Stars (from five possible) "Just breathtaking" BBC 3 SENDET DIE AUFFÜHRUNG AM 16.10.2010 19.00 MEZ (18.00 Londoner Zeit)

Opera Magazin, September 2010 Musically, this Salome rose to most of Strauss’s outrageous demands. Hartmut Haenchen paced the score with precision, making sure that the climaxes and endless uplifts had their desired effect; and he was supported by an ROH orchestra in the best of summer form, with those insinuating woodwind solos always outstanding. Roger Parker http://gertsamtkunstwerk.typepad.co.uk, 20.9.2010 ... I barely spared
09. Juni 2010

"avec la magistrale direction d’Hartmut Haenchen", "Du grand art", "Magnifique leçon"

Hartmut Haenchen mit "Elektra" in Toulouse gefeiert: "Depuis Karajan je n’ai jamais entendu une partition portée à son point d’incandescence comme ce soir là !"

Le Commercial du Gard, 9.Juni 2010 Pour les spectateurs dont je suis, la plus importante surprise fut la venue du chef d’orchestre originaire de Saxe, Hartmut Haenchen. Car sans aucun doute il nous offert la partition comme Strauss lui-même n’aurait osé l’espérer. Comment expliquer ce prodige ? Les musiciens ont répondu comme autant de chevaux d’un attelage antique, ou comme autant de marin sur une caravelle au cœur des 40° rugissant. Nous entendîmes chacun des instrumentistes et tous ensemble. Les thèmes et les passages déployés, le mélodies
01. Juni 2010

"Haenchen triumphiert wieder", "simply wonderful", "unbeatable"

FAZ: "Das ist Wagner ohne Wenn und Aber", 5 Sterne für die Musik, OPERNWELT: "vibriert vor Sinnlichkeit und Farben", "Gänsehaut"

www.scenesmagazine.com1.6.2010 Tour de force du chef Hartmut Haenchen et du metteur en scène Martin Kušej, le Fliegende Holländer du Muziektheater évite les écueils et nous transporte littéralement, avec les voix sublimes de Juha Uusitalo et de Catherine Naglestad. Entre l’ouverture de l’œuvre dirigée avec passion par Hartmut Haenchen, et le premier tableau scénique, il y a un abîme. L’image que propose Martin Kušej, metteur en scène fidèle du Muziektheater, est celle d’un poisson mécanique qui palpite devant des portes vitrées lacérées par des traînées d’eau. La distanciation comique qui s’en dégage
26. Mai 2010

Beethoven im Gewandhaus zu Leipzig und im Salle Pleyel in Paris. "Le «V» de la victoire"

Hartmut Haenchen dirigierte Beethovens "Missa solemnis" in Leipzig und die 5. Sinfonie in Paris mit dem Orchestre de Paris. JETZT AUF DEM INTERNET

Internet-Übertragung des Konzertes hier Mit großem Applaus wurde - nach langem andächtigem Schweigen - die Aufführung von Beethovens "Missa solemnis" im Leipziger Gewandhaus mit den Klangkörpern des mdr empfangen. Das Konzerte wurde zeitversetzt gesendet und ist noch bis 3. Juni im Webchannel des mdr zu hören: http://www.mdr.de/mdr-figaro/webchannels/6525480.html oder klicken Sie hier. Mit dem Orchestre de Paris führte Hartmut Haenchen die 5. Sinfonie von Beethoven - neben Werken von Martinu und Schnittke - im Salle Pleyel in Paris auf. Das Konzert wird
16. März 2010

Ungewöhnliches mit dem Kammerorchester C.Ph.E. Bach

DER TAGESSPIEGEL: Berliner Charme: Kammerorchester CPE Bach im Konzerthaus

Was für ein Zusammenklang! Das Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach klingt vom ersten Takt an wie ein verschworenes Kollektiv, obwohl man nur nebenbei miteinander musiziert. Oder gerade deshalb. Seit 40 Jahren kommen Musiker der (Ost-)Berliner Profiorchester zum Spiel im kleinen Ensemble zusammen, seit 1980 unter Hartmut Haenchen. Der hat einen entspannten, kontrastreichen Umgang mit der historisch informierten Aufführungspraxis gefunden. Die Musiker stehen – und jede Phrase sitzt. Davon hat vor allem das vorklassische Repertoire rund um den Namenspatron des Kammerorchesters profitiert. Doch Haenchen und seine Musiker streben stets zu neuen Ufern und widmen
01. März 2010

Ludwig van Beethoven: "Missa solemnis" im Concertgebouw Amsterdam

Trouw: "Der Kathedralenbauer Haenchen nimmt jeden Stein in die Hand"

Trouw, 1. März 2010 Der Kathedralenbauer Haenchen nimmt jeden Stein in die Hand Im Jahre 2002 verließ der Chefdirigent die Niederländischen Philharmonie (NedPhO) und ist Hartmut Haenchen in diesen Tagen wieder auf seinen früheren Plätzen in Amsterdam zu bewundern. Gestern dirigierte er die letzte Aufführung des "Fliegenden Holländer" von Richard Wagner - eine Produktion der Niederländischen Oper, wo Haenchen in der kommenden Saison mit der Wiederaufführung der Oper "Die Soldaten" von Bernd Alois Zimmermann zurückkehrt. Sonnabend stand er mit dem gleichen NedPhO in dem ausverkauftem Concertgebouw. Zuletzt trat er mit seinem alten Orchester 2006 mit einer
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