Aktuelles

14. Februar 2009

Mendelssohn-Ehrung in Tokyo

Hartmut Haenchen dirigiert die KIOI-Sinfonietta, die Tokyo Opera Singers und ein internationales Solistenensemble

Felix Mendelssohn-Bartholdy wird auch in Tokyo geehrt. Hartmut Haenchen dirigierte in zwei Konzerten das aus Spitzenkräften Tokyoter Orchester zusammengesetzte Ensemble KIOI-Sinfonietta in der KIOI-Hall in Tokyo zweimal vor ausverkauftem Saal. Mendelssohns Meisterwerk "ELIAS" ist in Japan relativ unbekannt und wurde begeistert aufgenommen. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Ensemble setzt Hartmut Haenchen auch in Zukunft fort. Alexander Marco-Buhrmester singt die Arie "Herr Gott Abrahams" aus "Elias" in einer Probe de KIOI-Sinfonietta, klick hier
29. Januar 2009

Hartmut Haenchen mit dem Orchestre de l´Opéra National de Paris und Eva Maria Westbroek als Katharina Ismailova wurden mit lang anhaltenden standing ovations in Paris gefeiert.

LE FIGARO spricht von einem "großen Abend" und "selten großen Ovationen". In der Produktion von Martin Kusej wurde die Premiere von D. Schostakowitschs Meisterwerk, welches erst 1977 in seiner nicht zensierten Form wieder bekannt wurde, zu einem sensationellen Erfolg der Opéra de Paris – Bastille. Die 2700 Besucher umjubelten die Produktion. Die Pressereaktionen sind ebenfalls enthusiastisch.

Le Figaro Magazin , 23. Januar. 2009 Enfin une production digne de l'Opéra de Paris... même si ce Lady Macbeth de Mzensk, de Chostakovitch. Voici un beau et grand spectacle, parfois osé, qui utilise toutes les possibilités de
01. Januar 2009

Neues Lob für bekannte Aufnahmen

Hervorragende neue Beurteilungen der Aufnahmen des Kammerorchesters C.Ph.E. Bach unter Hartmut Haenchen

www.Tamino-Klassikforum.at, 24.11.2008 Vergleich von 5 Aufnahmen: Frans Brüggen, Orchestra of the Age of Enlightenment Adam Fischer, Austro-Hungarian Haydn Orchestra Hartmut Haenchen, Kammerorchester »Carl Phillip Emanuel Bach« Christopher Hogwood, The Academy of Ancient Music Derek Solomons, L'Estro Armonico Haydn: Sinfonie Nr. 26 d-moll Die rundum gelungenste Interpretation bietet für meinen Geschmack Haenchen. Der macht alles richtig (läßt sämtliche vorgeschriebenen Wiederholungen ausführen; nur beim da capo den Menuets werden keine Wiederholungen gespielt), ist im Kopfsatz nicht zu eilig, so daß die Synkopen als Synkopen und nicht als ruhende Töne
21. November 2008

Hartmut Haenchen beim Tonhalle-Orchester Zürich

Altes und Neues: Brahms und Widmann

Tagesanzeiger Zürich, 21.11.2008 Zürich, Tonhalle. - Lieben Sie Brahms?, möchte man da wieder mal fragen. Aber sicher, wenn er so leidenschaftlich, rückhaltlos und auch virtuos dargeboten wird wie hier, wo die Virtuosität auch Himmel zu stürmen und jähe Abgründe aufzureißen versucht. Man könnte das Violinkonzert ja auch vor allem schön spielen, und gepflegte Langeweile wäre dann nicht so fern, aber derlei kommt diesmal nie auf. Christian Tetzlaff, 42 Jahre alt, und das Tonhalle-Orchester unter Hartmut Haenchen reisen das Werk gleichsam mit einem glühenden und auch risikofreudigen Schwung los, mit einer zuweilen sogar fast herrischen Energie, mit Nachdruck und auch zartester Empfindung. Tetzlaff spielt nicht
26. Oktober 2008

Grandissimo direttore Hartmut Haenchen

Hartmut Haenchen eröffnete die Spielzeit des Teatro Lirico di Cagliari

La Nuova Sardegna, 26.10.2008 Superba direzione e ottime voci al Comunale Un grande Haenchen in “Barbablù” di Bartók Un grandissimo direttore, Hartmut Haenchen, esperta e raffinata bacchetta, intenditore acuto d’un repertorio che va da Mozart a Sostakovic, con oltre 120 incisioni all’attivo. Riesce a scavare sapientemente la partitura, cogliendo appieno ogni minima nuance, sa sfruttare al meglio le soluzioni timbriche ed espressive ideate da Bartók, esaltandone la complessità di scrittura con mirabile accuratezza. Al suo fianco due ottime voci… Gabriele Balloi L’Unione Sarda, 26.10.2008 Intensa e coinvolgente, nonostante la mancanza di scene, l’opera del grande ungherese ...„Merito
06. Oktober 2008

Hartmut Haenchen wurde von Bundespräsident Horst Köhler am 6. Oktober 2008 aus Anlass des 18. Jahrestages der Deutschen Einheit Hartmut Haenchen aus mit dem BUNDESVERDIENSTKREUIZ ausgezeichnet.

In October 2008 Hartmut Haenchen was awarded the Cross of Merit of the Federal Republic of Germany in recognition of his outstanding contribution to music and the arts. The Award was presented at a ceremony in Berlin by the German President Horst Köhler. Bundespräsident Horst Köhler zeichnete am 6. Oktober 2008 aus Anlass des 18. Jahrestages der Deutschen Einheit Hartmut Haenchen aus.

Bundespräsident Horst Köhler zeichnete am 6. Oktober 2008 in seinem Amtssitz Schloss Bellevue in Berlin aus Anlass des 18. Jahrestages der Deutschen Einheit verdiente Bürgerinnen und Bürger mit dem Verdienstorden der
01. Oktober 2008

Hartmut Haenchen vierfach als DIRIGENT DES JAHRES genannt

Die Zeitschrift OPERNWELT vergibt den Titel jährlich

Die Zeitschrift OPERNWELT vergibt jährlich durch Abstimmung der Rezensenten den Titel „Dirigent des Jahres“. Hartmut Haenchen wurde von 4 Rezensenten für sein Dirigat des „Parsifal“ in Paris zum Dirigenten des Jahres gewählt. Claudia Abbado erhielt den Titel mit 5 Stimmen. Die Begründungen: Eleonore Büning, Berlin, Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Hartmut Haenchen für seinen bezwingend „werktreuen“ „Parsifal“ an der Pariser Opéra Bastille“ Jörn Florian Fuchs, Bayreuth, DeutschlandRadio, DLF: „Hartmut Haenchen mit Wagners „Parsifal“ in Paris“ Joachim Lange, Halle, Frankfurter Rundschau: „Hartmut Haenchen mit Wagners „Parsifal“ an der Bastille-Oper in Paris“ Albrecht Thiemann,
14. September 2008

Hartmut Haenchen eröffnete die Saison des Japan Philharmonic Orchestra in Tokyo

Mit einem Programm der unvollendeten Sinfonien setzte Hartmut Haenchen seine langjährige Zusammenarbeit mit Japan Philharmonic Orchestra fort

In der berühmten Santory Hall dirigierte Hartmut Haenchen mit dem führenden Japanischen Orchester Franz Schuberts h-Moll-Sinfonie und Anton Bruckners 9. Sinfonie. Weitere gemeinsame Vorhaben werden die Zusammenarbeit fortführen.
01. September 2008

Kammerorchester C.Ph.E. Bach stellt neues Saison-Programm für 2008-2009 vor

Jubiläums-Saison 4o Jahre Kammerorchester C.Ph.E. Bach, 28 Leitung von Hartmut Haenchen, Programm-Flyer und Image-Flyer als pdf abrufbar

Hartmut Haenchen führt hier in das erste Konzert der Saison ein. Das Weihnachtskonzert vom 21.12.2008 wird hierbereits angekündigt. Das Konzert (Bach-Abend) am 22.2.2009 erläutert Hartmut Haenchen hier. Das Konzert (Die Brüder Haydn) am 8.4.2009 im Konzerthaus erläutert Hartmut Haenchen hier. Das Abschlusskonzert der Jubiläumssaison (Deutsche Romantik) am 21.5.2009 in der Philharmonie Berlin stellt Hartmut hier vor. 28 Jahre Leitung des Kammerorchesters Carl Philipp Emanuel Bach durch Hartmut Haenchen Ein Grund um ein wenig zurückzuschauen: 1978 dirigierte ich – damals noch
26. August 2008

Neuausgabe von Wagners "Ring des Nibelungen" bei OpusArte als Gesamtausgabe

WELT AM SONNTAG: "Haenchens sensationelle Interpretation (...) einfach faszinierend; GRAMOPHONE MAGAZINE Editor's Choice: "Götterdämmerung" (OKTOBER 2006) und "RECORDING OF THE MONTH" wurde die DVD-Aufnahme von "Siegfried" (musicweb-international). Rezensionen loben die vollständige DVD-Ausgabe "Der Ring des Nibelungen" in höchsten Tönen:

Ruhrnachrichten, 24. 7. 2013 Wagners "Ring" für daheim Vergleich der verschiedenen Aufnahmen auf dem Schallplattenmarkt. Nicht nur in Bayreuth wird derzeit eifrig an einem neuen „Ring des Nibelungen“ geschmiedet. Auch in der Schallplattenindustrie spielt Wagners vierteiliger Opernzyklus eine große Rolle. Visuell hochwertig und mit einer intensiven Körpersprache hat Pierre Audi die
31. Mai 2008

Eindringlich

Hartmut Haenchen dirigierte die Münchner Philharmoniker

Süddeutsche Zeitung, 31.5./1.6.2008 Eindringlich Philharmoniker/Haenchen Dass konzertante Opernaufführungen oft nicht befriedigen können, liegt auf der Hand – der Bühnenhandlung beraubt, bleibt oft manches unverständlich. Sehr zu begrüßen waren da die bei der Aufführung von „Herzog Blaubarts Burg“ in der Philharmonie über dem Orchester angebrachte Übertitel. Diese Praxis sollte Schule machen. Zwar verzichtet Béla Bartóks kurzes Stück weitgehend auf die äußere Handlungsentwicklung eine normalen Oper. Umso mehr spielt sich aber im Inneren der Protagonisten ab, wie die ausgesprochen intensiv musizierte Aufführung eindrucksvoll vorführte. Bariton Rudolf Rosen (Blaubart) und Mezzosopran Lioba Braun (Judith) deuteten das
27. Mai 2008

Erfolgreiche Konzerte unter Hartmut Haenchen bei den 31. Dresdner Musikfestspielen

Intendant Haenchen überzeugte beim Start der Festspiele mit Bartók. "Klangbilder von berührender Schönheit"

Dresdner Neueste Nachrichten, 27.5.2008 Bewegender Abschied ...Dass auch der Dirigent Hartmut Haenchen einen sehr persönlichen Zugang zu diesem Riesenwerk gefunden hat, zeigten nicht nur seine im Programmheft gedruckten Gedanken, sondern vor allem die von ihm sehr emotionstief und schnörkellos angelegte Wiedergabe. Musikalisch erlebte man eine Interpretation auf hohem Niveau, der Haenchen seinen spezifischen, gestalterischen Stempel aufdrückte. Er konnte sich auf zuverlässige Mitstreiter verlassen, die sich nahtlos in sein wohl durchdachtes Gesamtkonzepteinfügten. Da war das MDR-Sinfonieorchester von
25. Mai 2008

Hartmut Haenchen zog Bilanz über seine Intendanten-Zeit

Besucherrekorde und Finanzmisere

In der abschließenden Pressekonferenz hat Hartmut Haenchen am 25. 5. seine Bilanz über die Dresdner Musikfestspiele 2003-2008 gezogen. Er hatte seinen Vertrag wegen ständig geringerer Subvention nicht verlängert. Er dirigierte in diesen 6 Jahren eine Reihe wichtiger Konzerte: Francesco A. d’Almeida: Sinfonie F-Dur (Wiedererstaufführung) Carl Philipp Emanauel Bach: Sinfonie G-Dur, Sinfonie Es-Dur Johann Sebastian Bach: Hohe Messe in h-Moll Henk Badings: Sinfonie Nr. 9 (Erstaufführung) Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg, Violinkonzert Nr. 1 Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 Ludwig van Beethoven: Missa solemnis, Klavierkonzerte Nr. 1, 2, 4 Christoph Willibald Gluck: Alceste Georg Friedrich Händel/Wolfgang
12. Mai 2008

J.S.Bach: Hohe Messe - L.v.Beethoven: Missa solemnis

Henriette Sehmsdorf im Gespräch mit Hartmut Haenchen über die Missa solemnis von L.v.Beethoven/ Hartmut Haenchens Gedanken zur Interpretation der h-Moll-Messe von J.S.Bach für das Programmheft der Dresdner Musikfestspiele

1) In einem bereits von Ihnen gegebenen Interview zur »Missa solemnis« gehen Sie davon aus, dass Beethoven für die Komposition des Werkes zwei Beweggründe hatte: Erstens seine Stellung bei Erzbischof Rudolf zu konsolidieren, zweitens ein religiöses Werk zu schreiben, das über die Institution Kirche hinausweist. Die zweite These möchte ich gern hinterfragen. Ist dies wirklich Beethovens ureigenste Absicht gewesen, oder hat sich die Dimension des Stückes nicht im Laufe des langen Schaffensprozesses entwickelt
01. Mai 2008

"Hartmut Haenchen setzt Parsifal unter Strom." (Opernwelt) Einhelliger Jubel des Pariser Publikums für Hartmut Haenchens Parsifal-Dirigat. Deutschlandfunk: "Das Großereignis ist die Musik", Financial Times:"top ratings for the production as a whole"

Hervorragende Medienreaktionen: DeutschlandRadio: "Die Sensation jedoch zaubert im Graben und heißt Hartmut Haenchen, der Wagner so dirigiert, wie man es sich immer erträumt hat." Jetzt auch großartige Reaktionen der Fachpresse

OPERNWELT, Heft 5 2008 (S. 40-42) ...begegnet man in diesen Tagen einem musiktheatralischen Höhepunkt nach dem anderen in der französischen Kapitale. Hartmut Haenchen setzt „Parsifal“ unter Strom,..... Erlöste Welt, kristallklar Hartmut Haenchen entdeckt an der Pariser Opéra Bastille Wagners „Parsifal“ neu
22. März 2008

"Je ne suis pas Pierre Boulez" (Forumopera) / Le Temps retrouvé (Diapason) /Schneller gehts nicht (FAS)/Hartmut Haenchen (Scénes Magazine)

Hartmut Haenchen im Gespräch mit Dr. Eleonore Büning in FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG, mit Rémy Louis in DIAPASON Heft 3 2008 Seite 14/15 und im Interview mit Opéra Magazin-Redakteur Christian Wasselin

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2.3.2008 Schneller geht's nicht An der Pariser Bastille-Oper bereitet der deutsche Dirigent Hartmut Haenchen den kürzesten "Parsifal" aller Zeiten vor Am Ende seines Lebens hatte Richard Wagner das unsichtbare Orchester erfunden und ein paar neue Instrumente noch dazu. "Sein ,Parsifal' ist eigentlich das einzige Werk, bei dem die Bayreuther Akustik wirklich voll funktionsfähig ist", behauptet der Dirigent
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