Aktuelles

23. Dezember 2007

Opernproduktion des Jahres unter Leitung von Hartmut Haenchen

Die "Tannhäuser"-Produktion an der Niederländischen Oper wurde zur besten musikalischen Arbeit des Jahres gewählt.

Die führende niederländische überregionale Zeitung NRC-Handelsblad wählte die Neuproduktion von Richard Wagners "Tannhäuser" unter Leitung von Hartmut Haenchen zur besten Produktion des Jahres. Jährlich vergibt die Zeitung in einem Überblick über die musikalischen Produktionen diesen Titel. Die Produktion des Regisseurs Nikolaus Lehnhoff hatte am 2.Februar 2007 Premiere im Amsterdamer Muziektheater. Es spielte das Nederlands Philharmonisch Orkest, welches Hartmut Haenchen 16 Jahre als Chefdirigent geleitet hatte, es sangen der Chor der Niederländischen Oper, Hermann: Kristinn Sigmundson; Tannhäuser: Robert Gambill;
22. Dezember 2007

Hochgelobtes Weihnachtskonzert des Kammerorchesters C.Ph.E.Bach

Das Orchester konzertierte mit modifizierten Programmen in Braunschweig und Berlin

rbb, Kulturrradio Konzerthaus Berlin: "Weihnachtskonzert" des Kammerorchesters "Carl Philipp Emanuel Bach" 22.12.2007 08:10 .... Für das Kammerorchester "Carl Philipp Emanuel Bach" sind die Werke seines Namensgebers dagegen Alltag, und da war es erfreulich zu bemerken, dass auch bei diesem vertrauten Repertoire nicht der geringste Anflug von Routine zu spüren war. Die Sinfonie Wq 180 haben die Musiker vor knapp zwei Jahrzehnten bereits eingespielt, und im Vergleich zu dieser Aufnahme hat sich die Interpretation hörbar weiterentwickelt. Damals wirkte es etwas gediegen, fast bequem. Heute lässt das Orchester deutlich werden, wie provokant diese
26. November 2007

Ungewöhnliche Doppelpremiere in Los Angeles

Hartmut Haenchen dirigierte die Premieren von W.A.Mozart: Don Giovanni und G.Puccini: La Bohéme

Mit Standing Ovations wurden die Premieren von W.A. Mozarts „Don Giovanni“ und G. Puccinis „La Bohéme“ in dem 3.200 Zuschauer fassenden Opernhaus von Los Angeles unter der Leitung von Hartmut Haenchen empfangen. Der Dirigent erhielt darüber hinaus aus dem Orchestergraben vom Orchester der Los Angeles Opera tosenden Applaus und Bravorufe. Erste Pressereaktionen sprechen bei „Don Giovanni“ davon, dass der Dirigent „trotz der schwierigen Akustik des riesigen Hauses die Leichtigkeit und Klarheit von Mozarts Musik“ (Los Angeles Times) darstellen konnte. In „La Bohéme“ spielte das Orchester mit dem Dirigenten „wunderbar und elegant“ (Los Angeles Times). In
04. Oktober 2007

"Doppeltes Vergnügen" und "Mozart aus einem Guss": Soeben erschien auf DVD beim Label EuroArts W.A.Mozart: Sinfonie C-Dur (Jupiter) mit einer Einführung von Hartmut Haenchen

Die Live-Aufnahme mit dem Kammerorchester C.Ph.E.Bach ist Teil der neuen Reihe DISCOVERING MASTERPIECES und steht neben anderen Meisterwerken durch die Wiener und Berliner Philharmoniker (C. Abbado) sowie das Gewandhausorchester (K. Masur) ausgeführt.

sehen Sie einen Ausschnitt aus der DVD hierwww.klassik.com, 04.10.2007 Mozart aus einem Guss Interpretation: 4 Sterne Klangqualität: 4 Sterne Regie: 4 Sterne Weil das Thema Musikvermittlung derzeit in aller Munde ist, nimmt es nicht sonderlich Wunder, wenn immer mehr Veröffentlichungen erscheinen, die sich der Vermittlung von Meisterwerken an den musikalischen Laien
23. September 2007

Bravos für Hartmut Haenchens Dirigat von R. Strauss' "Capriccio" an der Opéra National de Paris - Garnier

Zur Pariser Saisoneröffnung wurde die Produktion von Robert Carsen erfolgreich wieder aufgeführt.

Hervorragende Medienreaktionen: La Croix, 17.9.2007 “Dans un fascinant décor, qui rend visuellement hommage au passé comme Strauss le fait dans la partition, le jeu des chanteurs, fluide, est porté par la direction brillante et précise du chef allemand Hartmut Haenchen, qui laisse respirer ses interprètes, palpiter leurs émotions et briller leur ironie.http://blog.parisbroadway.com, 23.9.2007 Je crois bien que Capriccio est, parmi les opéras du 20ème siècle, celui qui me transporte le plus. Cette partition est un sublime émerveillement d’un bout à l’autre, surtout quand elle est confiée
08. Juni 2007

Konzert der Extraklasse (LVZ)

Karol Szymanowski: Stabat mater und Frank Martin: "In terra pax" in Dresden (Kreuzkirche) und Leipzig (Gewandhaus)

Leipziger Volkszeitung, 7.6.2007 ....An der Qualität ist nicht zu rütteln...ein Konzert der Extraklasse...Szymanowskis opalisierende Mischungen, Martins stählerne Polyphonie, die ihre Kraft aus archaischer Schichtung schöpft, könnten satztechnisch unterschiedlicher kaum sein. Und beide sind bei den Ausführenden des Rundfunkkonzertes bestens aufgehoben...Das Orchester...zeigt sich exzellent in Form. Die Streicher um Waltraud Wächter lassen vor allem bei Szymanowski wieder die länger vermisste Homogenität erkennen. Noch besser sind die Bläser. In beiden Fällen öffnen sie die Tür in so verschiedene Welten aus der ersten Hälfte des vorigen
20. Mai 2007

30. Dresdner Musikfestspiele mit Joseph Haydn: „Die Jahreszeiten“ glanzvoll eröffnet.

Hartmut Haenchen stützte sich bei seiner Interpretation auf neue Erkenntnisse der Haydn-Forschung und musizierte mit insgesamt 500 Mitwirkenden Haydns Meisterwerk.

Rede von Hartmut Haenchen zur Verleihung des SAECULUM an Gidon Kremer am 1. Juni in der Semperoper: Es muss etwa vor 35 Jahren auf dem Leningrader Flughafen gewesen sein: Plötzlich stand ich in einer endlosen Schlange der Einreisekontrollen neben Gidon Kremer und seinem Begleiter Oleg Maisenberg. Bevor es zum Gespräch kommen konnte, wurden die beiden unsanft aus der Reihe herausgeholt und einer „Sonderbehandlung“ zugeführt. Bis zu meiner Weiterreise tauchten die beiden nicht mehr auf. Für jemanden, der selbst in seinem Buch „Obertöne“ schreibt
25. März 2007

Tausende demonstrierten in Dresden für den Erhalt des UNESCO-Welterbe-Titels und für die Lösung der Brücken-Frage in Dresden

Offene Briefe von Arnold Vaatz und Lars Rohwer und die Antworten von Hartmut Haenchen

Arnold Vaatz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag schrieb einen Medienartikel über die "Totalitäre Elite" in Dresden und einen offenen Brief an mehrere hundert Unterzeichner zum Demonstrationsaufruf für den 25.3.2007. Hartmut Haenchen reagierte darauf mit einem kurzen offenen Brief und erhielt Antwort vom Vorsitzenden der CDU Dresden, ebenfalls in einem offenen Brief, worauf eine offene Antwort wiederum nötig war.
15. Februar 2007

"Ein Tannhäuser aus den Händen eines Meisters" (Libération, Paris 15.2.2007)

FAZ: (9.2.2007)Hartmut Haenchen...wurde mit stehenden Ovationen für seine sehr kultivierte und vorbildlich transparente Interpretation umjubelt.; Tannhäuser Triumph für Haenchen (De Telegraaf, 5.2.2007) Wunderschöner „Tannhäuser“ von Haenchen (Het Parool, 5.2.2007); Himmlische Wagner-Aufführung (Allgemeen Dagblad, 6.2.2007; Die Niederländische Philharmonie trägt ihren ehemaligen Chefdirigenten Hartmut Haenchen "auf Händen" (Volkskrant, 5.2.2007),

Libération, 15.2.2007 ..ce « Tannhäuser » vaut surtout sur le plan musical A Amsterdam, le chef Hartmut Haenchen est l’atout majeur de la novelle production de l’œuvre de Wagner. Un « Tannhäuser » des mains d’un maître Au générique de ce « Tannhäuser », Hartmut
02. Januar 2007

Glücksfall für die Neunte: Hartmut Haenchen (Münchner Tageszeitung, 2.1.07)

Süddeutsche Zeitung, 2.1.2007: "Frisch und zupackend"

Süddeutsche Zeitung, 2.01.2007 Auf die gute alte Art Alle Jahre wieder: Silvester gibt es Beethovens neunte Sinfonie. Das Konzert der Philharmoniker war dennoch mehr als nur eine Pflichtübung, denn das viel gespielte Stück wirkte so frisch und zupackend, dass kein Moment Langeweile aufkam. Ein Revoluzzer ist Dirigent Hartmut Haenchen sicher nicht. Auch wenn er eine Lesart ohne jedes Pathos präsentiert und das Orchester in historischer Sitzordnung auf dem Podium der Philharmonie platziert, ist radikale Dramatik nicht seine Sache. Haenchen stellt sich ganz unmaniriert hinter die Partitur Beethovens, deren Vielschichtigkeit er plastisch herausarbeitete; mit
01. Dezember 2006

Die erfolgreiche Premiere und Aufführungsserie von Salome in Paris nun auch in den Fachzeitschriften gelobt: Opernwelt Heft 12

Le Monde: "....Selten hat das Orchester so wundervoll geklungen." Hartmut Haenchen wurde für Konzerte mit Werken von W.A.Mozart, F. Schubert und G.Mahler, Strauss' "Capriccio" sowie für weitere Vorhaben an die Pariser Oper eingeladen.

Opernwelt, Heft 12 2006 SENSUALISMUS: Hartmut Haenchen dirigiert „Salome“ Für die exzeptionelle Qualität dieser Reprise bürgte ein Mann, der zum ersten Mal am Pult des Pariser Opernorchesters stand: Hartmut Haenchen. Der langjährige Musikdirektor der Nederlandse Opera nutzt sein Debut in dem 2700-Plätze-Haus an der Place de la Bastille für ein plastisches, ausgewogenes „Salome“-Dirigat. Haenchen geht nicht mit scharfer Klinge
04. Oktober 2006

Süddeutsche Zeitung : MUSIKFEST

Die Philharmoniker begeistern unter Hartmut Haenchen

Süddeutsche Zeitung, 4.10.2006 MUSIKFEST Die Philharmoniker begeistern unter Hartmut Haenchen Felix Mendelssohn Bartholdys „Reformations“-Symphonie aus dem Jahr 1829, danach Schuberts große „Missa Solemnis“ in As-Dur von 1822 – programmatischer und ökumenischer kann ein Konzert kaum sein. Doch Hartmut Haenchen strebte bei seinem ersten Konzert mit den Münchner Philharmonikern im Gasteig nicht das Naheliegende an: Mendelssohns luzide Dramatik und Schuberts subtiles Pathos einander anzunähern. Stattdessen wirkte die Mendelssohn-Symphonie, als wäre sie auf Originalinstrumenten gespielt, sehnig gespannt, vibratoarm und plastisch artikuliert in den Streichern, pointiert in den Bläsern – „sprechend“ musiziert.
06. September 2006

Begeisterte Presse bei Premiere von "Capriccio" in Amsterdam

Trouw: "Legendarisch"; Algemeen Dagblad: "Musikalische Liebeserklärung"; De Telegraaf: "Wunder"

Algemeen Dagblad, 5.9.2006 „...was wichtiger ist: Wort oder Musik. Die Antwort kam im Amsterdamer Muziektheater aus dem Orchestergraben. Da nahm sich Dirigent Hartmut Haenchen der prächtigen Partitur von Richard Strauss an. Da saßen die Mitglieder des Nederlands Philharmonisch Orkest und spielten, als ob sie die Berliner oder Wiener Philharmoniker selbst waren. Die Beiden (Orchester und Dirigent) müssen sich nach Ablauf der Oper in die Arme gefallen sein, denn das klingende Resultat hatte viel einer musikalischen Liebeserklärung. Eine Spitzenleistung! ....es ist ein meisterhafter Mischmasch der schnell aus einander fällt. Das passierte
04. August 2006

Starker Verkauf der neuen RING-CDs in Bayreuth

"Die Walküre" und "Siegfried" sind begehrte Neuaufnahmen beim CD-Verkauf

Ein extra Plakat wurde für die Erstveröffentlichung entworfen, welches in Bayreuth anläßlich der Festspiele die erste live-Aufnahme des "Ringes" von Richard Wagner in der Amsterdamer Produktion von 2005 auf SACD ankündigte. Die von Lex Reitsma graphisch besonders gestaltete Ausgabe wurde mit großem Interesse aufgenommen. Die beiden anderen Teile des "Ringes" erscheinen im Herbst.
22. Juli 2006

Frankfurter Allgemeine Zeitung betrachtet im Leitartikel die Wagner- Szene

Wolfgang Sandner spricht in seiner Kolumne über die heutige Wagner-Rezeption von der musikalisch revolutionären Aufführung in Amsterdam, die neue Maßstäbe setzte.

..... Was ist zudem vom Prinzip Werkstatt übriggeblieben? Wo hat das szenische Wagnis stattgefunden, der Schock aus dem Geist der Musik und nicht aus dem Faltenwurf des übergestülpten Gewandes? In Amsterdam hat Hartmut Haenchen durch die Verwendung der kritischen Edition zur "Walküre" vor vier Jahren eine musikalisch revolutionäre Aufführung zustande gebracht, die tatsächlich von allem bisher Gehörten abwich und neue Maßstäbe setzte.
20. Juli 2006

Hartmut Haenchen spricht vor dem Rathaus zu Demonstranten für den Erhalt des Welterbe-Status

Die Kultur der Stadt wird auch von der Entscheidung für oder gegen die geplante Waldschlösschenbrücke beeinflußt werden. Alternativen sind vorhanden

Liebe Dresdner! Ein heißer Tag, auch politisch gesehen. Was Dresden gegenüber anderen Städten heraushebt, ist die kulturelle Ausstrahlung. Kultur ist einer der wichtigsten Standortfaktoren. Unsere Stadt hat wegen des außerordentlichen Niveaus der Künste einen Namen in der Welt. Wer an Dresden denkt, denkt zuerst an die edle Symbiose von Landschaft und Stadt - nun zum UNESCO-Welterbe erhoben - und an die Kunst, Kultur und Wissenschaft in dieser Stadt. Über Jahrhunderte wurde diese Einzigartigkeit gepflegt. Millionen Menschen besuchen deshalb unsere
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