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24. December 2011

"Opern-Event des Jahres": Ovationen für Hartmut Haenchen im Teatro Real Madrid: "¡Qué gran director!."

"Lady Macbeth von Mtzensk" in der Produktion von Martin Kusej hatte am 3.12. Premiere: "Gran ópera y gran triunfo"

Nach einer außerordentlich stark besuchten Pressekonferenz ist das Echo in den Medien sehr groß. z. B. in El PAIS (siehe Website) Auf der Website des Teatro Real Madrid wurden die Einzelheiten zur Produktion veröffentlicht und Eindrücke und Interviews in einem Video hier festgehalten. Über die technische Realisierung gab es einen Bericht in EL MUNDO hier siehe auch Interviews und Ausschnittehier: Die Vorstellung ist am 15.12. um 19 Uhr im LIve Stream hier zu hören. Eine Reportage und Informationen dazu hier Die Reaktion auf die Live-Stream-Übertragung: Wunderbar Walter
10. December 2011

Diapason d'Or, die höchste Auszeichnung des führenden französischen Musik-Magazins wurde für die neue DVD mit Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 6 in a-Moll "Tragische" unter Leitung von Hartmut Haenchen vergeben

Die Aufnahme aus dem Jahre 2009 war Teil des Mahler-Zyklus' den Hartmut Haenchen in Brüssel dirigierte: "a tremendous performance", "spellbound from the first notes through the entire symphony"

Als repräsentativer Ausschnitt aus seiner Arbeit mit dem Orchestre symphonique de la Monnaie ist heute eine DVD bei dem neuen Label ica (ICAD 5017) erschienen. Ein Ausschnitt aus dem ersten Satz ist hier zu hören und zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=xkC2rG7O7NE Das Andante ist hier zu sehen und zu hören Die komplette Sinfonie ist auf medici.tv zu sehen und hören. hier Vollständig nur nach
09. November 2011

Das Staatsorchester Stuttgart unter Hartmut Haenchen: "faszinierend leicht wie tiefberührend" (Stuttgarter Zeitung)

Nach fast dreißig Jahren kehrt Hartmut Haenchen erfolgreich zum Staatsorchester zurück

Stuttgarter Zeitung, 9.11.2011 Sperrig und so richtig schön widerborstigHartmut Haenchen ist kein Dirigent, der es sich leicht macht mit der Musik, mit dem Musikbetrieb, mit dem Publikum. In einem Interview sagte er einmal: Ich habe ganz bewusst wesentliche Grundsätze der älteren Dirigenten-Generation für mich bewahrt, die heute schon den Charakter einer ausgestorbenen Spezies haben: an einem Platz, zu arbeiten, zu formen, aufzubauen und Klangkörper mit eigenem Charakter zu gestalten. Obwohl Haenchen also nicht den rasenden Roland gibt, von Podium zu Podium flitzend, mit dem Rollkoffer in
21. October 2011

Royal Philharmonic Orchestra Stockholm unter Hartmut Haenchen

Unter dem Titel "Straussiana" dirigiert Hartmut Haenchen vier Konzerte diese Saison mit dem Royal Philharmonic Orchestra. Nach dem ersten Konzert brach das Publikum in Ovationen aus. Eine weitere intensive Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Orchester ist geplant.

Nach seinem erfolgreichen Debüt 2009 mit einem Wagner-Abend wurde Hartmut Haenchen für eine Serie von Konzerten mit Werken von Richard Strauss wieder nach Stockholm eingeladen. Das traditionsreiche Orchester, bei dem Richard Strauss 1947 noch einmal eigene Werke dirigierte und bei dem bis heute alle wesentlichen Dirigenten der Welt zu Gast sind, hat Hartmut Haenchen für weitere Gastdirigate eingeladen. Svenska Dagbladet, 21.10.2011 STRAUSSIANA. KUNGL
04. October 2011

Théâtre Royal de la Monnaie ist nach dem Votum von fünfzig durch OPERNWELT befragten Kritikern Opernhaus des Jahres

Hartmut Haenchen leistete mit Parsifal einen wesentliche Beitrag dazu. Stefan Mösch, Redakteur der OPERNWELT, nennt ihn als Dirigent des Jahres für sein Parsifal-Dirigat.

Das gab es noch nie. Erstmals wurde bei der jährlichen Kritikerumfrage dieser Zeitschrift ein Opernhaus des Jahres gewählt, das außerhalb des deutschen Sprachraums steht: das Théâtre Royal de la Monate. In der Begründung wird Hartmut Haenchen ausdrücklich erwähnt: "Hartmut Haenchen, den quellenkundigsten (und stets für kammermusikalische Transparenz sorgenden) Wagner-Dirigenten unserer Tage, holte er für «Parsifal», wobei die szenische Gestaltung einem Opernneuling überlassen war:
21. September 2011

Hartmut Haenchen dirigierte und inszenierte eine halbszenische Produktion in La Monnaie/ De Munt in Brüssel Krol Roger von Karol Szymanowski und in einem weiteren Konzert Wolfgang Amadeus Mozarts Drei letzte Sinfonien

In einem Galakonzert aus Anlass der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft Polens dirigierte Hartmut Haenchen die polnische Nationaloper. Hartmut Haenchen realisiert erstmalig sein Konzept einer halbszenischen Darstellung.

http://www.klassiek-centraal.be, 15. September 2011 Krol Roger van Karol Szymanowski, Poolse voorzitterschap EU geeft aandacht aan Poolse componisten Het Poolse voorzitterschap van de Europese Unie is een mooie aanleiding voor de concertorganisaties om extra aandacht te besteden aan Poolse componisten. In de Koninklijke Muntschouwburg werden in
16. July 2011

Tokio: "Freude, schöner Götterfunken" im Erdbebengebiet

Hartmut Haenchen dirigierte zweimal vor ausverkauftem Haus die KIOI-Sinfonietta

Mit besonderer Aufmerksamkeit erwarteten die Tokioter die erste Aufführung von Beethovens Sinfonie Nr. 9 nach dem verheerenden Tsunami und der Katastrophe von Fukushima. Die Aufführung in einer Besetzungsgröße, die der Beethoven-Zeit nachempfunden war, wurde gemeinsam mit dem Chor der Tokyo Opera Singers und den Solisten Caroline Stein (Sopran); Kaori Ikeda (Alt); Stefan Margita (Tenor); Thomas Oliemans (Bariton) zum großen Erfolg. Besonders wurde zum Ausdruck gebracht, dass nach der großen Enttäuschung, dass die Deutsche Botschaft als erste Tokyo in Richtung Osaka nach der Katastrophe verlassen hatte, nun ein deutscher Dirigent dieses Werk zur Aufführung
20. June 2011

Zum zweiten Mal erhält Hartmut Haenchen LES GRANDS PRIX DU SYNDICAT DE LA CRITIQUE für die beste europäische Musiktheater-Aufführung mit dem PRIX DE L’EUROPE FRANCOPHONE für die Premiere des neuen Parsifal in Brussel am Théâtre royal de la monnaie: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: "Haenchen ist zurzeit der detailgenaueste und sinnenfreudigste Wagnerdirigent überhaupt"

Opernwelt: "Der Maestro als Magier", die Süddeutsche Zeitung nennt mit dieser Aufführung Hartmut Haenchen "einen der großen Meister", Le Figaro (Paris):"un wagnérien de premiere ordre"; New York Times: "Musical textures are translucent.", "fine grasp of the opera’s architecture"

Trailer hier Der PRIX DE L’EUROPE FRANCOPHONE wird seit 1877 für herausragende Leistungen jährlich vergeben. PRIX DE L’EUROPE
14. June 2011

Hartmut Haenchen spricht in einem einstündigen Interview

über seine Jugend, über Kulturfinanzierung, über seine Arbeit mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest

Radio 1 sendet dagelijks een Talkshow met prominenten over cultuur en media. Presentatie: Jellie Brouwer, Petra Possel en Frénk van der Linden. Deze keer met Hartmut Haenchen als Gast. Als podcast hier
29. May 2011

Hartmut Haenchen dirigierte in den großen Mahler-Zyklen erstmals in China

In Kanton (Guangzhou) dirigierte er mit dem Guangzhou Symphony Orchestra Mahlers 6. Sinfonie und in Peking (Beijing) mit dem China Philharmonic Orchestra die Sinfonie Nr. 7

Im Zuge des Gustav-Mahler-Jahres dirigierte Hartmut Haenchen in Brussel die Sinfonie Nr. 6, Das klagende Lied, Wunderhorn-Lieder, Das Lied von der Erde, 10. Sinfonie, Blumine, Todtenfeier. In Valencia die Sinfonie Nr. 5 und in Guangzhou die Sinfonie Nr. 6 und in Peking die Sinfonie Nr. 7. Beide Orchester haben ihn wieder eingeladen.
19. April 2011

Hartmut Haenchen dirigierte erstmals Orquesta de Valencia und das WDR-Sinfonieorchester

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5; Ludwig van Beethovens "Pastorale" und Richard Wagners "Götterdämmerung-Suite". Hartmut Haenchen wurde unmittelbar wieder eingeladen.

Pausen-Interview aus Köln mit Ulrich Mutz hier; Auszug aus dem Kölner Programmheft hier Rezension der großen spanischen Tageszeitung: ABC/ C. Valenciana, 19.4. 2011 (www.abc.es) Intensa y emocionante Quinta de Mahler El ciclo mahleriano vivió el pasado viernes una de sus jornadas de gloria con una deslumbrante «Quinta» protagonizada por la Orquesta de Valencia, sus enormes músicos y por un especialista como es Hartmut Haenchen, que incluso trabaja con una edición propia del corpus sinfónico mahleriano. Una versión a tumba abierta, con apenas
27. March 2011

Zwei offene Briefe

An die Fraktionen im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden An die Dresdner Philharmonie - Orchestervorstand An die Dresdner und internationalen Musikfreunde

Zwei offene Briefe März 2011 An die Fraktionen im Stadtrat der Landeshauptstadt Dresden An die Dresdner Philharmonie - Orchestervorstand PSF 120 424 - D-01005 Dresden An die Dresdner und internationalen Musikfreunde Liebe Kollegen der Dresdner Philharmonie! Sehr geehrte Stadträte! Liebe Musikfreunde! Die Würfel scheinen wieder einmal gefallen zu sein und ich kann verstehen, dass die Dresdner Philharmoniker in diesem Entschluss eine gute Entscheidung sehen. Da ich von den letzten 5 Jahren fast zwei Jahre in Paris mit allen großen Orchestern und Opernhäusern gearbeitet habe, türmen sich bei mir die Bedenken, dass
22. March 2011

Hartmut Haenchen dirigiert erfolgreich am Théâtre du Châtelet eine szenische Produktion von G.F.Händels Messias in der Fassung von W.A. Mozart. Das Publikum jubelte ihm zu.

L’ouvrage de Haendel se prête aux visions scéniques les plus démesurées et celle d’Oleg Kulik, l’artiste russe qui avait conçu ici même une spatialisation saisissante des Vêpres de la Vierge de Monteverdi, promet d’être à nouveau hors du commun.

Direction musicale: Hartmut Haenchen; Mise en scène, conception visuelle et costumes: Oleg Kulik; Vidéo: Robert Nortik; Collaboratrice aux costumes: Lili Kendaka; Dramaturge: Benoît Chantre; Récitant: Michel Serres; Soprano: Christina Landshamer; Mezzo-soprano: Anna Stéphany; Ténor: Tilman Lichdi; Basse: Darren Jeffery Orchestre Philharmonique de Radio France; Chœur du
10. December 2010

Paris: Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem und andere Konzerte aus Paris

Hartmut Haenchen dirigierte in Paris das Orchestre National de France und das Orchestre de Paris sowie das Orchestre Philharmonique de Radio France Live Übertragung hier

Am 9. Dezember dirigierte Hartmut Haenchen Johannes Brahms: "Ein deutsches Requiem" und Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 44 "Trauer". Das Konzert wurde live gesendet. Die LIve-Übertragung ist noch bis 9. Januar 2011 unter diesem Link zu hören. En direct du Théâtre des Champs-Elysées : Haydn, Brahms Joseph Haydn Symphonie en Mi mineur Hob.I:44 Johannes Brahms Requiem allemand Op.45 Christiane Oelze, Soprano Thomas
20. November 2010

Protest gegen die Aufhebungspläne des MCO Hilversum und gegen die weiteren Kürzungen bei anderen Kunsteinrichtungen. Der große Schreifür Kultur

Die neue Regierungsvereinbarung sieht die Auflösung aller Rundfunkklangkörper der Niederlande vor und drastische Kürzungen bei anderen Kultureinrichtungen.

Stopp dem Kulturabbau. Von den 8% des Haushaltes der Niederlande, die gekürzt werden sollen, entfallen unverhältnismäßige 45% auf die Podiumskünste. Zahlreiche Aktionen, die von Hartmut Haenchen unterstützt werden. Er gab zahlreiche Interviews (siehe unten) und sprach in "Uitgesproken Vara" auf Nederland 2 (TV) zu den Plänen der Regierung Sein Beitrag ist am Ende der Sendung hier zu sehen. Er nimmt an der landesweiten Aktion
09. November 2010

Richard Wagner: Der Ring des Nibelungen als SACD-Hybrid-Gesamtaufnahme,"a stimulating new look at a Ring score", "a real alternative to other versions" (Gramophone) "this is a Ring you cannot be without." (Fanfare)

Veröffentlichung der mehrfach ausgezeichneten Gesamtaufnahme mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest als Kassette bei ET'CETERA. Hervorragende Rezensionen auf www.forumopera.com, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Opera Now und DAS OPERNGLAS, FANFARE MAGAZINE und die große spanische Fachzeitschrift SCHERZO loben die Aufnahme in höchsten Tönen ebenso wie GRAMOPHONE und FONO FORUM: Heft 4, 2007 empfiehlt die Amsterdamer Produktion und vergibt vier Sterne: "selbst feinste Nuancen".

Am 9.11.2010 erscheint der "Ring" als Gesamtkasette, damit deutlich
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