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01. September 2008

Kammerorchester C.Ph.E. Bach stellt neues Saison-Programm für 2008-2009 vor

Jubiläums-Saison 4o Jahre Kammerorchester C.Ph.E. Bach, 28 Leitung von Hartmut Haenchen, Programm-Flyer und Image-Flyer als pdf abrufbar

Hartmut Haenchen führt hier in das erste Konzert der Saison ein. Das Weihnachtskonzert vom 21.12.2008 wird hierbereits angekündigt. Das Konzert (Bach-Abend) am 22.2.2009 erläutert Hartmut Haenchen hier. Das Konzert (Die Brüder Haydn) am 8.4.2009 im Konzerthaus erläutert Hartmut Haenchen hier. Das Abschlusskonzert der Jubiläumssaison (Deutsche Romantik) am 21.5.2009 in der Philharmonie Berlin stellt Hartmut hier vor. 28 Jahre Leitung des Kammerorchesters Carl Philipp Emanuel Bach durch Hartmut Haenchen Ein Grund um ein wenig zurückzuschauen: 1978 dirigierte ich – damals noch
26. August 2008

Neuausgabe von Wagners "Ring des Nibelungen" bei OpusArte als Gesamtausgabe

WELT AM SONNTAG: "Haenchens sensationelle Interpretation (...) einfach faszinierend; GRAMOPHONE MAGAZINE Editor's Choice: "Götterdämmerung" (OKTOBER 2006) und "RECORDING OF THE MONTH" wurde die DVD-Aufnahme von "Siegfried" (musicweb-international). Rezensionen loben die vollständige DVD-Ausgabe "Der Ring des Nibelungen" in höchsten Tönen:

Ruhrnachrichten, 24. 7. 2013 Wagners "Ring" für daheim Vergleich der verschiedenen Aufnahmen auf dem Schallplattenmarkt. Nicht nur in Bayreuth wird derzeit eifrig an einem neuen „Ring des Nibelungen“ geschmiedet. Auch in der Schallplattenindustrie spielt Wagners vierteiliger Opernzyklus eine große Rolle. Visuell hochwertig und mit einer intensiven Körpersprache hat Pierre Audi die
31. May 2008

Eindringlich

Hartmut Haenchen dirigierte die Münchner Philharmoniker

Süddeutsche Zeitung, 31.5./1.6.2008 Eindringlich Philharmoniker/Haenchen Dass konzertante Opernaufführungen oft nicht befriedigen können, liegt auf der Hand – der Bühnenhandlung beraubt, bleibt oft manches unverständlich. Sehr zu begrüßen waren da die bei der Aufführung von „Herzog Blaubarts Burg“ in der Philharmonie über dem Orchester angebrachte Übertitel. Diese Praxis sollte Schule machen. Zwar verzichtet Béla Bartóks kurzes Stück weitgehend auf die äußere Handlungsentwicklung eine normalen Oper. Umso mehr spielt sich aber im Inneren der Protagonisten ab, wie die ausgesprochen intensiv musizierte Aufführung eindrucksvoll vorführte. Bariton Rudolf Rosen (Blaubart) und Mezzosopran Lioba Braun (Judith) deuteten das
27. May 2008

Erfolgreiche Konzerte unter Hartmut Haenchen bei den 31. Dresdner Musikfestspielen

Intendant Haenchen überzeugte beim Start der Festspiele mit Bartók. "Klangbilder von berührender Schönheit"

Dresdner Neueste Nachrichten, 27.5.2008 Bewegender Abschied ...Dass auch der Dirigent Hartmut Haenchen einen sehr persönlichen Zugang zu diesem Riesenwerk gefunden hat, zeigten nicht nur seine im Programmheft gedruckten Gedanken, sondern vor allem die von ihm sehr emotionstief und schnörkellos angelegte Wiedergabe. Musikalisch erlebte man eine Interpretation auf hohem Niveau, der Haenchen seinen spezifischen, gestalterischen Stempel aufdrückte. Er konnte sich auf zuverlässige Mitstreiter verlassen, die sich nahtlos in sein wohl durchdachtes Gesamtkonzepteinfügten. Da war das MDR-Sinfonieorchester von
25. May 2008

Hartmut Haenchen zog Bilanz über seine Intendanten-Zeit

Besucherrekorde und Finanzmisere

In der abschließenden Pressekonferenz hat Hartmut Haenchen am 25. 5. seine Bilanz über die Dresdner Musikfestspiele 2003-2008 gezogen. Er hatte seinen Vertrag wegen ständig geringerer Subvention nicht verlängert. Er dirigierte in diesen 6 Jahren eine Reihe wichtiger Konzerte: Francesco A. d’Almeida: Sinfonie F-Dur (Wiedererstaufführung) Carl Philipp Emanauel Bach: Sinfonie G-Dur, Sinfonie Es-Dur Johann Sebastian Bach: Hohe Messe in h-Moll Henk Badings: Sinfonie Nr. 9 (Erstaufführung) Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg, Violinkonzert Nr. 1 Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 Ludwig van Beethoven: Missa solemnis, Klavierkonzerte Nr. 1, 2, 4 Christoph Willibald Gluck: Alceste Georg Friedrich Händel/Wolfgang
12. May 2008

J.S.Bach: Hohe Messe - L.v.Beethoven: Missa solemnis

Henriette Sehmsdorf im Gespräch mit Hartmut Haenchen über die Missa solemnis von L.v.Beethoven/ Hartmut Haenchens Gedanken zur Interpretation der h-Moll-Messe von J.S.Bach für das Programmheft der Dresdner Musikfestspiele

1) In einem bereits von Ihnen gegebenen Interview zur »Missa solemnis« gehen Sie davon aus, dass Beethoven für die Komposition des Werkes zwei Beweggründe hatte: Erstens seine Stellung bei Erzbischof Rudolf zu konsolidieren, zweitens ein religiöses Werk zu schreiben, das über die Institution Kirche hinausweist. Die zweite These möchte ich gern hinterfragen. Ist dies wirklich Beethovens ureigenste Absicht gewesen, oder hat sich die Dimension des Stückes nicht im Laufe des langen Schaffensprozesses entwickelt
01. May 2008

"Hartmut Haenchen setzt Parsifal unter Strom." (Opernwelt) Einhelliger Jubel des Pariser Publikums für Hartmut Haenchens Parsifal-Dirigat. Deutschlandfunk: "Das Großereignis ist die Musik", Financial Times:"top ratings for the production as a whole"

Hervorragende Medienreaktionen: DeutschlandRadio: "Die Sensation jedoch zaubert im Graben und heißt Hartmut Haenchen, der Wagner so dirigiert, wie man es sich immer erträumt hat." Jetzt auch großartige Reaktionen der Fachpresse

OPERNWELT, Heft 5 2008 (S. 40-42) ...begegnet man in diesen Tagen einem musiktheatralischen Höhepunkt nach dem anderen in der französischen Kapitale. Hartmut Haenchen setzt „Parsifal“ unter Strom,..... Erlöste Welt, kristallklar Hartmut Haenchen entdeckt an der Pariser Opéra Bastille Wagners „Parsifal“ neu
22. March 2008

"Je ne suis pas Pierre Boulez" (Forumopera) / Le Temps retrouvé (Diapason) /Schneller gehts nicht (FAS)/Hartmut Haenchen (Scénes Magazine)

Hartmut Haenchen im Gespräch mit Dr. Eleonore Büning in FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG, mit Rémy Louis in DIAPASON Heft 3 2008 Seite 14/15 und im Interview mit Opéra Magazin-Redakteur Christian Wasselin

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2.3.2008 Schneller geht's nicht An der Pariser Bastille-Oper bereitet der deutsche Dirigent Hartmut Haenchen den kürzesten "Parsifal" aller Zeiten vor Am Ende seines Lebens hatte Richard Wagner das unsichtbare Orchester erfunden und ein paar neue Instrumente noch dazu. "Sein ,Parsifal' ist eigentlich das einzige Werk, bei dem die Bayreuther Akustik wirklich voll funktionsfähig ist", behauptet der Dirigent
21. March 2008

Hartmut Haenchen ist 65

Zahlreiche Interviews und Zeitungsberichte

dpaDirigieren ist ein Erfahrungsberuf Hartmut Haenchens 50jähriges Bühnenjubiläum und sein 65. Geburtstag 1) Sie üben eine Profession aus, die mit offiziellem Eintritt ins Rentenalter nicht aufhört. Was bedeutet die Musik und das Dirigieren für Ihr Leben? Da Dirigieren ein Erfahrungsberuf ist, bin ich trotz genau 50jährigen Bühnenjubiläums noch in der frühen Phase. Ein Eintritt in das Rentnerleben ist also noch nicht vorgesehen, wenn es mir die Gesundheit weiter erlaubt. Hätte es rückblickend für Sie eine Alternative zum Beruf des Dirigenten gegeben? Natürlich denkt man über Alternativen nach, aber eigentlich war der Berufswunsch schon mit 14/15 Jahren so deutlich, dass ich ihn unbedingt – und wenn nötig mit Umwegen –
04. March 2008

Parsifal-Programmheft-Beitrag für die Neuproduktion in Paris « Ici le temps devient espace »

Hartmut Haenchen schrieb einen (in französisch erscheinenden) Programmheft-Artikel für die Neuproduktion an der Opéra National de Paris (Bastille)

„Zum Raum wird hier die Zeit“ Dieser Ausspruch von Gurnemanz umschreibt die Besonderheit des „Parsifal“, der in seiner dramaturgischen Großform ein Sonderfall ist. Keine Oper. Kein Drama. Kein Oratorium. Eine moderne, dialektische, binäre Struktur aus Handlung im klassischen Sinne und Reflexion. Der traditionelle Begriff von „Handlung“ wird aufgehoben. Handlung und Reflexion werden miteinander verwoben. Wagner erfindet bereits für das Vorspiel des 1. Aktes eine exemplarische, für das ganze Stück vollständig neuartige Form, die nicht mehr wie in
26. February 2008

Der Ring des Nibelungen nun vollständig erstmalig als SACD (CD Hybrid) nach der Neuen Wagner - Gesamtausgabe. Neue Hervorragende Rezensionen auf www.forumopera.com, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Opera Now und DAS OPERNGLAS

FANFARE MAGAZINE und die große spanische Fachzeitschrift SCHERZO loben die Aufnahme in höchsten Tönen ebenso wie GRAMOPHONE und Fono Forum: Heft 4, 2007 empfiehlt die Amsterdamer Produktion und vergibt vier Sterne: "selbst feinste Nuancen"

www.forumopera.com , 1.3.2008 En attendant Parsifal Et il y a l’Orchestre des Pays-Bas (Netherlands Philharmonic Orchestra), qui mêle à une superbe pâte sonore la souplesse que lui apporte Hartmut Haenchen. Bientôt de retour dans la fosse de l’Opéra Bastille pour un nouveau Parsifal, le chef allemand prouve une fois de
26. February 2008

dossier de presse - mars 2008

Hartmut Haenchen Chef d'orchestre

Un détaillé dossier de presse: Die neueste französische Pressemitteilung ist hier als pdf abzurufen. Sie beinhaltet auch die franzsöische Fassung eines kurzen Textes zur Interpretation des Parsifal in Vorbereitung der Produktion an der Opéra National de Paris (Bastille).
28. January 2008

Offener Brief an Herrn Baudirektor Dr. h.c. Eberhard Burger

Ist eine "verschönerte" Brücke die Lösung?

Sehr verehrter Herr Dr. Burger, als Baudirektor für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche haben Sie sich mit der Durchführung und Vollendung dieser Bauaufgabe, die in Deutschland und im Ausland als ein Symbol der Versöhnung mit großer innerer Anteilnahme verfolgt und mit bedeutenden Spenden aus aller Welt maßgeblich unterstützt wurde, hohes Ansehen erworben. Besondere Wertschätzung für dieses Lebenswerk zollt Ihnen nicht nur die Fachwelt, sondern wird Ihnen ebenso von zahllosen kulturverbundenen Menschen auf breiter gesellschaftlicher und politischer Ebene im In- und Ausland entgegengebracht. Ihre vielfachen nationalen und internationalen Ehrungen sind Ausdruck dieser ganz besonderen
23. December 2007

Opernproduktion des Jahres unter Leitung von Hartmut Haenchen

Die "Tannhäuser"-Produktion an der Niederländischen Oper wurde zur besten musikalischen Arbeit des Jahres gewählt.

Die führende niederländische überregionale Zeitung NRC-Handelsblad wählte die Neuproduktion von Richard Wagners "Tannhäuser" unter Leitung von Hartmut Haenchen zur besten Produktion des Jahres. Jährlich vergibt die Zeitung in einem Überblick über die musikalischen Produktionen diesen Titel. Die Produktion des Regisseurs Nikolaus Lehnhoff hatte am 2.Februar 2007 Premiere im Amsterdamer Muziektheater. Es spielte das Nederlands Philharmonisch Orkest, welches Hartmut Haenchen 16 Jahre als Chefdirigent geleitet hatte, es sangen der Chor der Niederländischen Oper, Hermann: Kristinn Sigmundson; Tannhäuser: Robert Gambill;
22. December 2007

Hochgelobtes Weihnachtskonzert des Kammerorchesters C.Ph.E.Bach

Das Orchester konzertierte mit modifizierten Programmen in Braunschweig und Berlin

rbb, Kulturrradio Konzerthaus Berlin: "Weihnachtskonzert" des Kammerorchesters "Carl Philipp Emanuel Bach" 22.12.2007 08:10 .... Für das Kammerorchester "Carl Philipp Emanuel Bach" sind die Werke seines Namensgebers dagegen Alltag, und da war es erfreulich zu bemerken, dass auch bei diesem vertrauten Repertoire nicht der geringste Anflug von Routine zu spüren war. Die Sinfonie Wq 180 haben die Musiker vor knapp zwei Jahrzehnten bereits eingespielt, und im Vergleich zu dieser Aufnahme hat sich die Interpretation hörbar weiterentwickelt. Damals wirkte es etwas gediegen, fast bequem. Heute lässt das Orchester deutlich werden, wie provokant diese
26. November 2007

Ungewöhnliche Doppelpremiere in Los Angeles

Hartmut Haenchen dirigierte die Premieren von W.A.Mozart: Don Giovanni und G.Puccini: La Bohéme

Mit Standing Ovations wurden die Premieren von W.A. Mozarts „Don Giovanni“ und G. Puccinis „La Bohéme“ in dem 3.200 Zuschauer fassenden Opernhaus von Los Angeles unter der Leitung von Hartmut Haenchen empfangen. Der Dirigent erhielt darüber hinaus aus dem Orchestergraben vom Orchester der Los Angeles Opera tosenden Applaus und Bravorufe. Erste Pressereaktionen sprechen bei „Don Giovanni“ davon, dass der Dirigent „trotz der schwierigen Akustik des riesigen Hauses die Leichtigkeit und Klarheit von Mozarts Musik“ (Los Angeles Times) darstellen konnte. In „La Bohéme“ spielte das Orchester mit dem Dirigenten „wunderbar und elegant“ (Los Angeles Times). In
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