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04. October 2007

"Doppeltes Vergnügen" und "Mozart aus einem Guss": Soeben erschien auf DVD beim Label EuroArts W.A.Mozart: Sinfonie C-Dur (Jupiter) mit einer Einführung von Hartmut Haenchen

Die Live-Aufnahme mit dem Kammerorchester C.Ph.E.Bach ist Teil der neuen Reihe DISCOVERING MASTERPIECES und steht neben anderen Meisterwerken durch die Wiener und Berliner Philharmoniker (C. Abbado) sowie das Gewandhausorchester (K. Masur) ausgeführt.

sehen Sie einen Ausschnitt aus der DVD hierwww.klassik.com, 04.10.2007 Mozart aus einem Guss Interpretation: 4 Sterne Klangqualität: 4 Sterne Regie: 4 Sterne Weil das Thema Musikvermittlung derzeit in aller Munde ist, nimmt es nicht sonderlich Wunder, wenn immer mehr Veröffentlichungen erscheinen, die sich der Vermittlung von Meisterwerken an den musikalischen Laien
23. September 2007

Bravos für Hartmut Haenchens Dirigat von R. Strauss' "Capriccio" an der Opéra National de Paris - Garnier

Zur Pariser Saisoneröffnung wurde die Produktion von Robert Carsen erfolgreich wieder aufgeführt.

Hervorragende Medienreaktionen: La Croix, 17.9.2007 “Dans un fascinant décor, qui rend visuellement hommage au passé comme Strauss le fait dans la partition, le jeu des chanteurs, fluide, est porté par la direction brillante et précise du chef allemand Hartmut Haenchen, qui laisse respirer ses interprètes, palpiter leurs émotions et briller leur ironie.http://blog.parisbroadway.com, 23.9.2007 Je crois bien que Capriccio est, parmi les opéras du 20ème siècle, celui qui me transporte le plus. Cette partition est un sublime émerveillement d’un bout à l’autre, surtout quand elle est confiée
08. June 2007

Konzert der Extraklasse (LVZ)

Karol Szymanowski: Stabat mater und Frank Martin: "In terra pax" in Dresden (Kreuzkirche) und Leipzig (Gewandhaus)

Leipziger Volkszeitung, 7.6.2007 ....An der Qualität ist nicht zu rütteln...ein Konzert der Extraklasse...Szymanowskis opalisierende Mischungen, Martins stählerne Polyphonie, die ihre Kraft aus archaischer Schichtung schöpft, könnten satztechnisch unterschiedlicher kaum sein. Und beide sind bei den Ausführenden des Rundfunkkonzertes bestens aufgehoben...Das Orchester...zeigt sich exzellent in Form. Die Streicher um Waltraud Wächter lassen vor allem bei Szymanowski wieder die länger vermisste Homogenität erkennen. Noch besser sind die Bläser. In beiden Fällen öffnen sie die Tür in so verschiedene Welten aus der ersten Hälfte des vorigen
20. May 2007

30. Dresdner Musikfestspiele mit Joseph Haydn: „Die Jahreszeiten“ glanzvoll eröffnet.

Hartmut Haenchen stützte sich bei seiner Interpretation auf neue Erkenntnisse der Haydn-Forschung und musizierte mit insgesamt 500 Mitwirkenden Haydns Meisterwerk.

Rede von Hartmut Haenchen zur Verleihung des SAECULUM an Gidon Kremer am 1. Juni in der Semperoper: Es muss etwa vor 35 Jahren auf dem Leningrader Flughafen gewesen sein: Plötzlich stand ich in einer endlosen Schlange der Einreisekontrollen neben Gidon Kremer und seinem Begleiter Oleg Maisenberg. Bevor es zum Gespräch kommen konnte, wurden die beiden unsanft aus der Reihe herausgeholt und einer „Sonderbehandlung“ zugeführt. Bis zu meiner Weiterreise tauchten die beiden nicht mehr auf. Für jemanden, der selbst in seinem Buch „Obertöne“ schreibt
25. March 2007

Tausende demonstrierten in Dresden für den Erhalt des UNESCO-Welterbe-Titels und für die Lösung der Brücken-Frage in Dresden

Offene Briefe von Arnold Vaatz und Lars Rohwer und die Antworten von Hartmut Haenchen

Arnold Vaatz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag schrieb einen Medienartikel über die "Totalitäre Elite" in Dresden und einen offenen Brief an mehrere hundert Unterzeichner zum Demonstrationsaufruf für den 25.3.2007. Hartmut Haenchen reagierte darauf mit einem kurzen offenen Brief und erhielt Antwort vom Vorsitzenden der CDU Dresden, ebenfalls in einem offenen Brief, worauf eine offene Antwort wiederum nötig war.
15. February 2007

"Ein Tannhäuser aus den Händen eines Meisters" (Libération, Paris 15.2.2007)

FAZ: (9.2.2007)Hartmut Haenchen...wurde mit stehenden Ovationen für seine sehr kultivierte und vorbildlich transparente Interpretation umjubelt.; Tannhäuser Triumph für Haenchen (De Telegraaf, 5.2.2007) Wunderschöner „Tannhäuser“ von Haenchen (Het Parool, 5.2.2007); Himmlische Wagner-Aufführung (Allgemeen Dagblad, 6.2.2007; Die Niederländische Philharmonie trägt ihren ehemaligen Chefdirigenten Hartmut Haenchen "auf Händen" (Volkskrant, 5.2.2007),

Libération, 15.2.2007 ..ce « Tannhäuser » vaut surtout sur le plan musical A Amsterdam, le chef Hartmut Haenchen est l’atout majeur de la novelle production de l’œuvre de Wagner. Un « Tannhäuser » des mains d’un maître Au générique de ce « Tannhäuser », Hartmut
02. January 2007

Glücksfall für die Neunte: Hartmut Haenchen (Münchner Tageszeitung, 2.1.07)

Süddeutsche Zeitung, 2.1.2007: "Frisch und zupackend"

Süddeutsche Zeitung, 2.01.2007 Auf die gute alte Art Alle Jahre wieder: Silvester gibt es Beethovens neunte Sinfonie. Das Konzert der Philharmoniker war dennoch mehr als nur eine Pflichtübung, denn das viel gespielte Stück wirkte so frisch und zupackend, dass kein Moment Langeweile aufkam. Ein Revoluzzer ist Dirigent Hartmut Haenchen sicher nicht. Auch wenn er eine Lesart ohne jedes Pathos präsentiert und das Orchester in historischer Sitzordnung auf dem Podium der Philharmonie platziert, ist radikale Dramatik nicht seine Sache. Haenchen stellt sich ganz unmaniriert hinter die Partitur Beethovens, deren Vielschichtigkeit er plastisch herausarbeitete; mit
01. December 2006

Die erfolgreiche Premiere und Aufführungsserie von Salome in Paris nun auch in den Fachzeitschriften gelobt: Opernwelt Heft 12

Le Monde: "....Selten hat das Orchester so wundervoll geklungen." Hartmut Haenchen wurde für Konzerte mit Werken von W.A.Mozart, F. Schubert und G.Mahler, Strauss' "Capriccio" sowie für weitere Vorhaben an die Pariser Oper eingeladen.

Opernwelt, Heft 12 2006 SENSUALISMUS: Hartmut Haenchen dirigiert „Salome“ Für die exzeptionelle Qualität dieser Reprise bürgte ein Mann, der zum ersten Mal am Pult des Pariser Opernorchesters stand: Hartmut Haenchen. Der langjährige Musikdirektor der Nederlandse Opera nutzt sein Debut in dem 2700-Plätze-Haus an der Place de la Bastille für ein plastisches, ausgewogenes „Salome“-Dirigat. Haenchen geht nicht mit scharfer Klinge
04. October 2006

Süddeutsche Zeitung : MUSIKFEST

Die Philharmoniker begeistern unter Hartmut Haenchen

Süddeutsche Zeitung, 4.10.2006 MUSIKFEST Die Philharmoniker begeistern unter Hartmut Haenchen Felix Mendelssohn Bartholdys „Reformations“-Symphonie aus dem Jahr 1829, danach Schuberts große „Missa Solemnis“ in As-Dur von 1822 – programmatischer und ökumenischer kann ein Konzert kaum sein. Doch Hartmut Haenchen strebte bei seinem ersten Konzert mit den Münchner Philharmonikern im Gasteig nicht das Naheliegende an: Mendelssohns luzide Dramatik und Schuberts subtiles Pathos einander anzunähern. Stattdessen wirkte die Mendelssohn-Symphonie, als wäre sie auf Originalinstrumenten gespielt, sehnig gespannt, vibratoarm und plastisch artikuliert in den Streichern, pointiert in den Bläsern – „sprechend“ musiziert.
06. September 2006

Begeisterte Presse bei Premiere von "Capriccio" in Amsterdam

Trouw: "Legendarisch"; Algemeen Dagblad: "Musikalische Liebeserklärung"; De Telegraaf: "Wunder"

Algemeen Dagblad, 5.9.2006 „...was wichtiger ist: Wort oder Musik. Die Antwort kam im Amsterdamer Muziektheater aus dem Orchestergraben. Da nahm sich Dirigent Hartmut Haenchen der prächtigen Partitur von Richard Strauss an. Da saßen die Mitglieder des Nederlands Philharmonisch Orkest und spielten, als ob sie die Berliner oder Wiener Philharmoniker selbst waren. Die Beiden (Orchester und Dirigent) müssen sich nach Ablauf der Oper in die Arme gefallen sein, denn das klingende Resultat hatte viel einer musikalischen Liebeserklärung. Eine Spitzenleistung! ....es ist ein meisterhafter Mischmasch der schnell aus einander fällt. Das passierte
04. August 2006

Starker Verkauf der neuen RING-CDs in Bayreuth

"Die Walküre" und "Siegfried" sind begehrte Neuaufnahmen beim CD-Verkauf

Ein extra Plakat wurde für die Erstveröffentlichung entworfen, welches in Bayreuth anläßlich der Festspiele die erste live-Aufnahme des "Ringes" von Richard Wagner in der Amsterdamer Produktion von 2005 auf SACD ankündigte. Die von Lex Reitsma graphisch besonders gestaltete Ausgabe wurde mit großem Interesse aufgenommen. Die beiden anderen Teile des "Ringes" erscheinen im Herbst.
22. July 2006

Frankfurter Allgemeine Zeitung betrachtet im Leitartikel die Wagner- Szene

Wolfgang Sandner spricht in seiner Kolumne über die heutige Wagner-Rezeption von der musikalisch revolutionären Aufführung in Amsterdam, die neue Maßstäbe setzte.

..... Was ist zudem vom Prinzip Werkstatt übriggeblieben? Wo hat das szenische Wagnis stattgefunden, der Schock aus dem Geist der Musik und nicht aus dem Faltenwurf des übergestülpten Gewandes? In Amsterdam hat Hartmut Haenchen durch die Verwendung der kritischen Edition zur "Walküre" vor vier Jahren eine musikalisch revolutionäre Aufführung zustande gebracht, die tatsächlich von allem bisher Gehörten abwich und neue Maßstäbe setzte.
20. July 2006

Hartmut Haenchen spricht vor dem Rathaus zu Demonstranten für den Erhalt des Welterbe-Status

Die Kultur der Stadt wird auch von der Entscheidung für oder gegen die geplante Waldschlösschenbrücke beeinflußt werden. Alternativen sind vorhanden

Liebe Dresdner! Ein heißer Tag, auch politisch gesehen. Was Dresden gegenüber anderen Städten heraushebt, ist die kulturelle Ausstrahlung. Kultur ist einer der wichtigsten Standortfaktoren. Unsere Stadt hat wegen des außerordentlichen Niveaus der Künste einen Namen in der Welt. Wer an Dresden denkt, denkt zuerst an die edle Symbiose von Landschaft und Stadt - nun zum UNESCO-Welterbe erhoben - und an die Kunst, Kultur und Wissenschaft in dieser Stadt. Über Jahrhunderte wurde diese Einzigartigkeit gepflegt. Millionen Menschen besuchen deshalb unsere
12. June 2006

Dresdner Musikfestspiele 2006: Publikums-, Presse- und Verkaufserfolg

Thema »Glauben« faszinierte gut 140.000 Menschen

Der aktuelle Jahrgang der Dresdner Musikfestspiele wird als überragender Erfolg in die Geschichte des Festivals eingehen. Ein enormer Publikumszuspruch, der sich im Vorverkauf bereits lange vor der diesjährigen Eröffnung abzeichnete und höchst impulsiv auch bis zum Abschlusswochenende anhielt, war gepaart mit einem internationalen Medieninteresse und hat die Aktualität des Themas »Glauben« bestätigt. Im Jahr des 800. Jubiläums der Ersterwähnung von Dresden haben die 1978 ins Leben gerufenen Musikfestspiele an die von religiösen Einflüssen geprägte Historie der Stadt erinnert und mit dem Untertitel »Verständnis – Toleranz – Kritik « das Verbindende unterschiedlichster
09. June 2006

Joachim Herz erhält den SAECULUM Glashütte ORIGINAL-Musikfestspielpreis 2006

Der verdienstvolle und streitbare Musiktheater-Regisseur wird heute innerhalb eines von Hartmut Haenchen dirigierten und von DeutschlandRadio Kultur live übertragenem Konzert geehrt.

Hartmut Haenchens Worte an den Preisträger: Meine sehr geehrten Damen und Herren! Eine persönliche Begegnung mag für unseren hochverehrten und immer für das Werk streitbaren Saeculum-Preisträger stehen. Versuchen Sie sich in das Jahr 1979 zu versetzen. Die Situation bedarf für die meisten von Ihnen keiner weiteren Erläuterung. Joachim Herz, damals Intendant der Komischen Oper Berlin, führte mit mir Verhandlungen, um mich als Chefdirigent der Komischen Oper zu gewinnen. Der Vertrag war unterzeichnet und wir machten uns an die Arbeit:
30. May 2006

29. Dresdner Musikfestspiele erfolgreich begonnen

Kartenvorverkauf um 20 % höher als im sehr gut besuchten Vorjahr. Das Eröffnungskonzert in der vollen Dresdner Kreuzkirche war ein großer Erfolg. Auch für den dirigierenden Intendanten Hartmut Haenchen

Frankfurter Rundschau, 10. Juni 2006 Dresdner Musikfestspiele Eine Lokomotive für Enthusiasmus VON HANS-KLAUS JUNGHEINRICH Schnell und gerne flüchtet sich der Dresden-Reisende vor dem Regen in eine der zahlreichen Kirchen, an die schwerpunktmäßigen Schauplätze der diesjährigen Musikfestspiele (gegründet 1979 als internationales Klassik-Schaufenster der DDR). Deren Generalthema gilt 2006 dem "Glauben". Zwar wird der Glaube - eines seiner schönen Symbole ist die (charakterologisch fälschlich) auch für den Frieden reklamierte Taube - gerne mit
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