Bruckner, Anton: Sinfonie Nr. 3 d-moll WAB 103
Nederlands Philharmonisch Orkest
als CD LASERLIGHT 14002 als MC LASERLIGHT 78002 in Japan als CD LASERLIGHT COCO 78032, 1989
Enthaltene Werke
Bruckner, Anton: Sinfonie Nr. 3 d-moll WAB 103
Pressestimmen
5 von 5 SternenVery lively performance, I'd variously describe it as feisty, impish, punchy, very well-played with clear, full sound that comes through quite nicely considering it's mp3. ...
Ignis
Ganze Rezension www.amazon.com, 18. März 2013
5 von 5 SternenVery nice, lively performance
Very lively performance, I'd variously describe it as feisty, impish, punchy, very well-played with clear, full sound that comes through quite nicely considering it's mp3. ...
Ignis
Ganze Rezension www.amazon.com, 18. März 2013
5.0 out of 5 stars
Well Done, January 20, 2009
I am not familiar with this conductor "hartmut Haenchen". But it is no matter. The entire rendering is beautiful, particularly the adagio. Having heard the 3rd by some great conductors, this one stands on it's own right. Very pleasurable.
B. Lindsey
www.amazon.com, 20. Januar 2009
5.0 out of 5 stars
Amazing!,
I must have heard 15 or 20 different versions of this symphony over the last 45 years, including performances by Jochum, Knappertsbusch, Celibidache, and Szell, but I swear this is the best of them all. Powerful crescendos and exquisite lyricism.
William Michaels
www.amazon.com, 12. August 2005
Seite 37
lands Philharmonie Orchestra, Hartmut
Haenchen;
LaserLight/Delta-Music CD 14002 (WD:
54'01") DDD
Aufnahmedatum: 1991
Klangbild: Klar, weiträumig.
Fertigung: Einwandfrei.
Vergleichseinspielungen: Haitink (Phi-
lips CD 422 411-2), Inbal (Teldec CD
2292-42961-2).
Jede Neueinspielung dieser fast populären Sinfonie stößt auf besonderes Interesse, weil dieses Werk den Komponisten über
fast zwanzig Jahre immer wieder neu beschäftigte. Daraus resultierten drei verschiedene Fassungen: von 1873 (Wagner persönlich gezeigt und gewidmet), 1877 (gestrafft und von Wagner-Zitaten befreit) und 1889 (ungleichmäßig verkürzt und verändert), was man so von keiner anderen Bruckner-Sinfonie sagen kann. Bis heute gab man der letzten Version von 1889 den Vorzug. Erst 1950 erschien erstmals der Text der zweiten Fassung, der jetzt die musikalische Vorrangstellung eingeräumt wird (Haitink), falls man nicht auf die originae „Wagner-Sinfonie" zurückgreifen will (Inbal). Von daher ist es zu bedauern, daß der Dirigent sich für die dritte Fassung entschied, im anderen Fall wäre der Stellenwert dieser Edition höher zu veranschlagen. Durch überzeugende Tempowahl für jeden der vier Sätze betont Haenchen nachdrückich die Geschlossenheit des Werkes. Die gelungene Balance der ..Orchestergruppen schafft einen warmen, plastischen Orchesterklang, der dem Werk eindrucksvoll gerecht wird. Hieran sind insbesondere die Blechbläser beteiligt, die in den Gesamtklang gut integriert sind und nur bei wirklichen Soli hervortreten. Immer wieder begegnet man gut artikulierten Nebenstimmen, die wie neu gehört wirken. Die Intensität der Orchesterleitung führt oft zu berückenden Klängen. Im ersten Satz läßt der Dirigent sehr zu Recht das zweite Unisono-Thema besonders nachdrücklich ausspielen. Das herrliche Melos des Adagio wird durch die jedesmal arg verschleppte „Marienkadenz" leicht beschädigt. Brillant in Tempo und Kolorit erklingt das Scherzo. Am stärksten und geschlossensten wirkt - in stürmischem Tempo begonnen - der letzte Satz. In der Reihe gegenwärtiger (oft überflüssiger) Bruckner-
Veröffentlichungen meldet sich hier ein neues Team mit Niveau und Zuständigkeit zur Sache.
Dieter Weiss
FONOFORUM, 01. April 1992
Hartmut Haenchen is known to me only through a few recordings of Mozart and C.P.E. Bach. By turning his attention to Bruckner in this recording he comes up against enormous competition, but the results are not at all bad.
His performance is judicious, well organized, and enthusiastic. ...
The Netherlands Philharmonic Orchestra, one of Holland's “other“ orchestras, plays amazingly well. The orchestra is well balanced and sonorous ...
The recording is excellent, particularly the strings, and the balance is impressive....
Thomas Martin
Ganze RezensionFanfare Magazin, 01. September 1991